<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Du hast nach goldakupunktur gesucht - Dr. Rogalla + Dr. Rummel</title>
	<atom:link href="https://www.rogalla-rummel.de/search/goldakupunktur/feed/rss2/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.rogalla-rummel.de/</link>
	<description>Das Wohlergehen Ihrer kleinen und großen Tiere liegt uns am Herzen</description>
	<lastBuildDate>Tue, 11 Oct 2022 12:52:12 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	
	<item>
		<title>Willkommen</title>
		<link>https://www.rogalla-rummel.de/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frauadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2022 08:38:18 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.rogalla-rummel.de/?page_id=8006</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.rogalla-rummel.de/">Willkommen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.rogalla-rummel.de">Dr. Rogalla + Dr. Rummel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Liebe TierbesitzerInnen, KollegInnen und Tierinterissierte</strong>,</p>
<p>seit dem 5.9.22 sind wir nicht mehr in der Praxis tätig und Sie sehen nun unsere private Homepage.</p>
<p>30 Jahre waren wir in Nidderau mit einer Kleintierpraxis niedergelassen&nbsp; – wir lieben Medizin und wir lieben Tiere.</p>
<p>Auch wenn wir keine eigene Praxis mehr betreiben, möchten wir gerne große Teile unserer Homepage weiterhin als Archiv für alle Interessierten zugänglich machen. Große Leidenschaften hören ja eigentlich nie auf!</p>
<p>Wir dürfen, können und werden keine Beratungen durchführen d.h. diese Seite ist tatsächlich als reine <a href="https://www.rogalla-rummel.de/wissenswertes/">Informationsseite</a> zu nutzen. Eine Kontaktaufnahme ist nicht möglich.</p>
<p>Während unserer aktiven Praxiszeit hatten wir bis zu 1000 Zugriffe /Tag auf unsere Seite und diese immense Nachfrage hat uns stolz gemacht.</p>
<p>Besonders unsere Schwerpunkte: Orthopädie, <a href="https://www.rogalla-rummel.de/schmerztherapie/">Schmerztherapie</a>, <a href="https://www.rogalla-rummel.de/?s=goldakupunktur">Goldakupunktur</a>, <a href="https://www.rogalla-rummel.de/schwerpunkte/akupunktur/">Akupunktur</a> und <a href="https://www.rogalla-rummel.de/wissenswertes/zahnkrankheiten/">Zahnmedizin</a> bei <a href="#rogalla">Dr. Rogalla</a>, und bei <a href="#rummel">Dr. Rummel</a> Internistik und hier insbesondere die <a href="https://www.rogalla-rummel.de/schwerpunkte/katze/">Katze</a> als Patient&nbsp; haben hier einen Platz gefunden und wir freuen uns, wenn diese Informationen unseren vierbeinigen Patienten, über unsere praktische Tätigkeit hinaus, helfen können.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2><a id="rogalla"></a>Dr.med.vet Margit Rogalla</h2>

		</div>
	</div>

	<div  class="wpb_single_image wpb_content_element vc_align_left">
		
		<figure class="wpb_wrapper vc_figure">
			<a href="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2018/04/team_rogalla-769x1024.jpg" target="_self" class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey"><img width="225" height="300" src="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2018/04/team_rogalla-225x300.jpg" class="vc_single_image-img attachment-medium" alt="" loading="lazy" srcset="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2018/04/team_rogalla-225x300.jpg 225w, https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2018/04/team_rogalla-768x1023.jpg 768w, https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2018/04/team_rogalla-769x1024.jpg 769w, https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2018/04/team_rogalla.jpg 951w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a>
		</figure>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Zusatzbezeichnung Akupunktur, praktizierte seit 1982 und ihre Spezialgebiete waren Chirurgie, Zahnheilkunde, Orthopädie, Schmerztherapie und Akupunktur.</p>
<p><a href="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2016/12/atf_brief_201612_rogalla.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dozentin für Akupunktur und Schmerztherapie bei der Akademie für tierärztliche Fortbildung</a>.</p>
<p>Mitglied des Fachgremiums Akupunktur der ATF-Fachgruppe Naturheilverfahren</p>
<p>Autorin aller auf dieser Homepage veröffentlichten <a href="https://www.rogalla-rummel.de/?post_type=falldesmonats">Fälle des Monats</a> und der dazugehörigen <a href="https://www.rogalla-rummel.de/wissenswertes/?order=asc&amp;orderby=name">medizinischen Hintergrundartikel</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2><a id="rummel"></a>Dr.med.vet. Gabriele Rummel</h2>

		</div>
	</div>

	<div  class="wpb_single_image wpb_content_element vc_align_left">
		
		<figure class="wpb_wrapper vc_figure">
			<a href="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2015/06/team_drrummel.jpg" target="_self" class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey"><img width="225" height="300" src="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2015/06/team_drrummel-225x300.jpg" class="vc_single_image-img attachment-medium" alt="Dr. Rummel" loading="lazy" srcset="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2015/06/team_drrummel-225x300.jpg 225w, https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2015/06/team_drrummel.jpg 449w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a>
		</figure>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>praktizierte seit 1982 bereits in dritter Generation als Tierärztin. Ihre Spezialgebiet ist die Internistik. Ihr besonderes Interesse gilt den Erkrankungen der Katze. Gründungsmitglied der Deutschen Gruppe Katzenmedizin.</p>
<p><strong>Mitglied bei unter anderem:</strong></p>
<p>DVG Deutsche Veterinärmedizinische Gesellschaft</p>
<p><a href="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2016/02/ag_katzenmedizin.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gründungsmitglied und Vorstand der Arbeitsgruppe Katzenmedizin (pdf)</a> (2016-2022)</p>
<p><a href="http://icatcare.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ISFM</a> International Society of Feline Medicine</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Wir wünschen Ihnen allen und unseren vierbeinigen Lieblingen nur das Allerbeste und natürlich viel Gesundheit</p>
<p>Herzlichst<br />
Ihre Dr. M. Rogalla und Dr. G. Rummel</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.rogalla-rummel.de/">Willkommen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.rogalla-rummel.de">Dr. Rogalla + Dr. Rummel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>September 2022</title>
		<link>https://www.rogalla-rummel.de/september-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frauadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2022 12:25:41 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.rogalla-rummel.de/?page_id=7982</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wau, da bin ich wieder und diesmal habe ich wirklich Aufregendes zu berichten. Dies ist meine letzte Geschichte, denn bald werden meine Frauchen und ich nicht mehr in die Praxis kommen, das macht mich wehmütig und glücklich zugleich. Ich bin immer sehr, sehr gerne in die Praxis gegangen und habe all die Geschichten mit den Patienten und meinen vierbeinigen Freunden und Freundinnen miterlebt und jeden Tag unsere super netten Tiermedizinischen Fachangestellten und Azubis begrüßt. Meine Frauchen haben sehr viel gearbeitet, sehr viel Freude und sehr viel Erfolg in der Praxis gehabt. Wir haben unseren Beruf tagtäglich mit großer Leidenschaft und Verantwortung gelebt. So gehörten wir aufgrund der schon frühzeitigen Spezialisierung von Dr. Rummel zu den ersten international zertifizierten Katzenpraxen Deutschlands (es sind heute immer noch nicht mehr als 25 Praxen) und es ist auch dem Engagement von Dr. Rummel mit zu verdanken, dass es heutzutage eine Fachgruppe für Katzenmedizin in der Tierärztlichen Fortbildung gibt. Jedes Jahr dabei &#8211; internationale Fortbildung für Katzen: cat care for life – das ist die Leidenschaft von Dr. Rummel Dr. Rogalla hält Vorlesung an der UNI in Leipzig Auch waren wir als Praxis die erste tierärztliche Weiterbildungsstätte für Akupunktur in Hessen. Dr. Rogalla hat nicht nur als Dozentin viele Tierärztinnen die Akupunktur näher gebracht, sondern auch die Goldakupunktur als erfolgreiche Schmerztherapie mit einigen wenigen TierärztInnen in Deutschland eingeführt. Sehr, vielen Hunden hat mein Frauchen geholfen und ich war immer total erstaunt, wie weit manche meiner Kumpels angereist kamen, nicht nur aus Deutschland, sogar aus Schweden, Frankreich, Italien, Spanien, Türkei, Mallorca und einmal sogar aus Brasilien kamen Patienten zur Behandlung. Es war immer was los – ich fand einfach alles spannend: die Sprechstunde, die Operationstage, die Not- und Nachtdienste. Ich bin ja erst acht Jahre dabei, aber meine Frauchen sind schon 30 Jahre in der Praxis tätig. Das ist wirklich eine sehr lange Zeit und ich möchte mich bei all unseren Kunden und Kundinnen und all meinen vierbeinigen Kumpels für das Vertrauen und für diese lange Zeit, die sie zu uns gekommen sind, bedanken &#8211; es hat immer sehr viel Spaß gemacht. Allerdings musste ich auch häufig sehr lange warten und sehr lange im Büro liegen bis es endlich nach Hause ging und ich meinen Spaziergang machen durfte. Deswegen freue ich mich auch darauf, dass meine Frauchen viel mehr Zeit für mich haben werden und ganz bestimmt viel mit mir spazieren gehen, Ausflüge machen und wir gemeinsam neue Dinge kennen lernen.&#160; Wie viele von Ihnen wissen, haben wir die Praxis vor 2 Jahren an Tierarzt Plus Partner verkauft, um auch weiterhin an diesem Standort mit einem tollen Team eine tierärztliche Versorgungssicherheit gewährleisten zu können. Nun wird die Praxis ab dem 5. September eine neue Praxisleitung erhalten und dann sind wir nicht mehr mit dabei. &#160;Wir übergeben vertrauensvoll an die Tierärztin Dr. Miriam Kaese. Sie hat schon viele Jahre in unserer Partnerpraxis Kilb und Team in Limeshain gearbeitet und übernimmt nun verantwortungsvoll die Praxisleitung. Die Zeit vergeht immer so rasch, dass ich Ihnen dieses schon heute berichten möchte und wir uns schon jetzt von Ihnen allen verabschieden möchten. An dieser Stelle möchten wir uns bei all unseren Mitarbeiterinnen für ihre jahrelange und konstante Unterstützung bedanken. Ohne ihr Engagement, ihre jahrelange Treue, ihre Bereitschaft und Liebe für diesen Beruf wären wir nie so erfolgreich geworden – sie waren das Herz unserer Praxis. Unseren Mitarbeiterinnen haben unsere allerhöchste Wertschätzung und Dank. Es hat immer sehr viel Spaß gemacht, Ihnen die Neuigkeiten aus der Praxis zu berichten und auf alles aufzupassen, aber ich freue mich jetzt auf eine neue Zeit! Ihnen Allen und insbesondere unseren vierbeinigen Freunden wünschen wir von ganzem Herzen viel Gesundheit und alles erdenklich Gute Auf Wiedersehen Ihre Samira, Dr. Rogalla und Dr. Rummel</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.rogalla-rummel.de/september-2022/">September 2022</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.rogalla-rummel.de">Dr. Rogalla + Dr. Rummel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2015/06/Samira_web.jpg"><img loading="lazy" class="alignleft size-medium wp-image-4199" src="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2015/06/Samira_web-300x263.jpg" alt="" width="300" height="263" srcset="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2015/06/Samira_web-300x263.jpg 300w, https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2015/06/Samira_web.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Wau, da bin ich wieder und diesmal habe ich wirklich Aufregendes zu berichten.</strong></p>
<p>Dies ist meine letzte Geschichte, denn bald werden meine Frauchen und ich nicht mehr in die Praxis kommen, das macht mich wehmütig und glücklich zugleich.</p>
<p>Ich bin immer sehr, sehr gerne in die Praxis gegangen und habe all die Geschichten mit den Patienten und meinen vierbeinigen Freunden und Freundinnen miterlebt und jeden Tag unsere super netten Tiermedizinischen Fachangestellten und Azubis begrüßt.</p>
<p><br style="clear: both;"></p>
<p>Meine Frauchen haben sehr viel gearbeitet, sehr viel Freude und sehr viel Erfolg in der Praxis gehabt.</p>
<p>Wir haben unseren Beruf tagtäglich mit großer Leidenschaft und Verantwortung gelebt.</p>
<p><a href="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2022/08/abschied_01.jpg"><img loading="lazy" class="alignleft size-medium wp-image-7935" src="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2022/08/abschied_01-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2022/08/abschied_01-225x300.jpg 225w, https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2022/08/abschied_01-768x1023.jpg 768w, https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2022/08/abschied_01.jpg 800w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a>So gehörten wir aufgrund der schon frühzeitigen Spezialisierung von Dr. Rummel zu den ersten international zertifizierten Katzenpraxen Deutschlands (es sind heute immer noch nicht mehr als 25 Praxen) und es ist auch dem Engagement von Dr. Rummel mit zu verdanken, dass es heutzutage eine Fachgruppe für Katzenmedizin in der Tierärztlichen Fortbildung gibt.</p>
<p><em><strong>Jedes Jahr dabei &#8211; internationale Fortbildung für Katzen: cat care for life – das ist die Leidenschaft von Dr. Rummel</strong></em></p>
<p><br style="clear: both;"></p>
<p><a href="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2022/08/abschied_02.png"><img loading="lazy" class="img-responsive wp-image-7936 size-large alignnone" src="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2022/08/abschied_02-1024x768.png" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2022/08/abschied_02-1024x768.png 1024w, https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2022/08/abschied_02-300x225.png 300w, https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2022/08/abschied_02-768x576.png 768w, https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2022/08/abschied_02-1536x1152.png 1536w, https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2022/08/abschied_02-2048x1536.png 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><br />
<em><strong>Dr. Rogalla hält Vorlesung an der UNI in Leipzig</strong></em></p>
<p>Auch waren wir als Praxis die erste tierärztliche Weiterbildungsstätte für Akupunktur in Hessen. Dr. Rogalla hat nicht nur als Dozentin viele Tierärztinnen die Akupunktur näher gebracht, sondern auch die Goldakupunktur als erfolgreiche Schmerztherapie mit einigen wenigen TierärztInnen in Deutschland eingeführt. Sehr, vielen Hunden hat mein Frauchen geholfen und ich war immer total erstaunt, wie weit manche meiner Kumpels angereist kamen, nicht nur aus Deutschland, sogar aus Schweden, Frankreich, Italien, Spanien, Türkei, Mallorca und einmal sogar aus Brasilien kamen Patienten zur Behandlung.</p>
<p>Es war immer was los – ich fand einfach alles spannend: die Sprechstunde, die Operationstage, die Not- und Nachtdienste.</p>
<p><strong>Ich bin ja erst acht Jahre dabei, aber meine Frauchen sind schon 30 Jahre in der Praxis tätig.</strong></p>
<p>Das ist wirklich eine sehr lange Zeit und ich möchte mich bei all unseren Kunden und Kundinnen und all meinen vierbeinigen Kumpels für das Vertrauen und für diese lange Zeit, die sie zu uns gekommen sind, bedanken &#8211; es hat immer sehr viel Spaß gemacht.</p>
<p>Allerdings musste ich auch häufig sehr lange warten und sehr lange im Büro liegen bis es endlich nach Hause ging und ich meinen Spaziergang machen durfte.</p>
<p>Deswegen freue ich mich auch darauf, dass meine Frauchen viel mehr Zeit für mich haben werden und ganz bestimmt viel mit mir spazieren gehen, Ausflüge machen und wir gemeinsam neue Dinge kennen lernen.&nbsp;</p>
<p>Wie viele von Ihnen wissen, haben wir die Praxis vor 2 Jahren an Tierarzt Plus Partner verkauft, um auch weiterhin an diesem Standort mit einem tollen Team eine tierärztliche Versorgungssicherheit gewährleisten zu können.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Nun wird die Praxis ab dem 5. September eine neue Praxisleitung erhalten und dann sind wir nicht mehr mit dabei.</strong> </span>&nbsp;Wir übergeben vertrauensvoll an die Tierärztin Dr. Miriam Kaese. Sie hat schon viele Jahre in unserer Partnerpraxis Kilb und Team in Limeshain gearbeitet und übernimmt nun verantwortungsvoll die Praxisleitung.</p>
<p>Die Zeit vergeht immer so rasch, dass ich Ihnen dieses schon heute berichten möchte und wir uns schon jetzt von Ihnen allen verabschieden möchten.</p>
<p><strong>An dieser Stelle möchten wir uns bei all unseren Mitarbeiterinnen für ihre jahrelange und konstante Unterstützung bedanken. Ohne ihr Engagement, ihre jahrelange Treue, ihre Bereitschaft und Liebe für diesen Beruf wären wir nie so erfolgreich geworden – sie waren das Herz unserer Praxis. Unseren Mitarbeiterinnen haben unsere allerhöchste Wertschätzung und Dank.</strong></p>
<p><a href="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2022/08/abschied_13.png"><img loading="lazy" class="img-responsive alignnone wp-image-7947 size-large" src="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2022/08/abschied_13-1024x683.png" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2022/08/abschied_13-1024x683.png 1024w, https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2022/08/abschied_13-300x200.png 300w, https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2022/08/abschied_13-768x512.png 768w, https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2022/08/abschied_13-1536x1024.png 1536w, https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2022/08/abschied_13-2048x1366.png 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>Es hat immer sehr viel Spaß gemacht, Ihnen die Neuigkeiten aus der Praxis zu berichten und auf alles aufzupassen, aber ich freue mich jetzt auf eine neue Zeit!</p>
<p><strong>Ihnen Allen und insbesondere unseren vierbeinigen Freunden wünschen wir von ganzem Herzen viel Gesundheit und alles erdenklich Gute</strong><br />
<strong>Auf Wiedersehen</strong></p>
<p><strong>Ihre Samira, Dr. Rogalla und Dr. Rummel</strong></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.rogalla-rummel.de/september-2022/">September 2022</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.rogalla-rummel.de">Dr. Rogalla + Dr. Rummel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>dr_rogalla_goldakupunktur_i_d_kleintierpraxis_hunderunden_202009</title>
		<link>https://www.rogalla-rummel.de/dr_rogalla_goldakupunktur_i_d_kleintierpraxis_hunderunden_202009/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frauadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2020 11:56:58 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2020/11/dr_rogalla_goldakupunktur_i_d_kleintierpraxis_hunderunden_202009.pdf</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.rogalla-rummel.de/dr_rogalla_goldakupunktur_i_d_kleintierpraxis_hunderunden_202009/">dr_rogalla_goldakupunktur_i_d_kleintierpraxis_hunderunden_202009</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.rogalla-rummel.de">Dr. Rogalla + Dr. Rummel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="attachment"><a href='https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2020/11/dr_rogalla_goldakupunktur_i_d_kleintierpraxis_hunderunden_202009.pdf'><img width="212" height="300" src="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2020/11/dr_rogalla_goldakupunktur_i_d_kleintierpraxis_hunderunden_202009-pdf-212x300.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" loading="lazy" /></a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.rogalla-rummel.de/dr_rogalla_goldakupunktur_i_d_kleintierpraxis_hunderunden_202009/">dr_rogalla_goldakupunktur_i_d_kleintierpraxis_hunderunden_202009</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.rogalla-rummel.de">Dr. Rogalla + Dr. Rummel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>hoffnung_goldakupunktur_rogalla_hunderunden</title>
		<link>https://www.rogalla-rummel.de/veroeffentlichungen-der-presse/hoffnung_goldakupunktur_rogalla_hunderunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frauadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2020 12:49:54 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2020/05/hoffnung_goldakupunktur_rogalla_hunderunden.pdf</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.rogalla-rummel.de/veroeffentlichungen-der-presse/hoffnung_goldakupunktur_rogalla_hunderunden/">hoffnung_goldakupunktur_rogalla_hunderunden</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.rogalla-rummel.de">Dr. Rogalla + Dr. Rummel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="attachment"><a href='https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2020/05/hoffnung_goldakupunktur_rogalla_hunderunden.pdf'><img width="212" height="300" src="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2020/05/hoffnung_goldakupunktur_rogalla_hunderunden-pdf-212x300.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" loading="lazy" /></a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.rogalla-rummel.de/veroeffentlichungen-der-presse/hoffnung_goldakupunktur_rogalla_hunderunden/">hoffnung_goldakupunktur_rogalla_hunderunden</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.rogalla-rummel.de">Dr. Rogalla + Dr. Rummel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Arthrose, Spondylose &#038; Co.</title>
		<link>https://www.rogalla-rummel.de/wissenswertes/arthrose-spondylose-co/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frauadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Dec 2018 23:00:06 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.rogalla-rummel.de/?post_type=wissenswertes&#038;p=6144</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eines der größten Wunder der Evolution ist der Bewegungsapparat. Durch sehr enge, hoch komplizierte Verkettungen zahlreicher Körperteile miteinander sind die Tiere in der Lage, ihr eigenes Gewicht zu tragen und sich fortzubewegen. Das Wohlbefinden unserer Vierbeiner steht in direkter Abhängigköeit von der Gesundheit, also dem normalen Funktionieren dieses Systems. Aber gerade wegen seiner hohen Komplexität – den feinen Vernetzungen zahlreicher Strukturen miteinander – ist der Bewegungsapparat sehr anfällig für Störungen. Kleinste Imbalancen haben große Folgen: Jede Störung führt unweigerlich zu Schmerzen und mindert die Lebensqualität unserer Vierbeiner. Unsere Tiere leiden – und das ein Leben lang. Leider gehören Störungen des Bewegungsapparates, also Knochen- und Gelenkerkrankungen, inzwischen zu den häufigsten Erkrankungen in der tierärztlichen Praxis. Statistisch gesehen leidet jeder 4. Hund an Arthrose in Hüfte, Knie, Schulter oder Ellbogen, wobei große Hunde viel häufiger als kleine Rassen erkranken. Bei den großen Hunden über 7 Jahre sind sogar 40 % von schmerzhaften Veränderungen der Gelenke betroffen. Die Studien zu diesem Thema in der Katzenmedizin zeigen ähnlich aufrüttelnde Ergebnisse. 90 % der über 12 Jahre alten Katzen leiden an Gelenkerkrankungen, wobei die Hüftgelenksarthrose ähnlich wie beim Hund an erster Stelle steht. Oft werden für den Patientenbesitzer verwirrende Begriffe wie degenerative Gelenkerkrankung, (Osteo-) Arthrose (OA) oder Arthritis benutzt. Sie beschreiben alle die vielfältigen Veränderungen von Gelenkverschleiß, die letztendlich zu chronischen oder chronisch wiederkehrenden Schmerzen führen, die sich in Lahmheit, Einschränkung der Beweglichkeit, Gelenkverdickung, Steifigkeit und Verhaltensänderungen (insbesondere bei Katzen) manifestieren. Die Bezeichnung degenerative Gelenkerkrankung (degenerative joint disease = DJD) wird für Veränderungen von Gelenken jeden Typs angewandt, während der Begriff Osteoarthrose sich nur auf die krankhaften Veränderungen der diarthrischen, synovialen Gelenke bezieht. &#160; Arthrose Wissenschaftlich wird Arthrose in eine primäre und sekundäre Form eingeteilt: Bei der sog. Primärarthrose liegen klinisch-diagnostisch nicht erkennbar molekular- und zellbiologische Störungen im Gelenkknorpel vor. Man spricht auch von einer idiopathischen Arthrose. Diese wird allerdings bei den Tieren eher selten benannt. Für die sekundären Arthrosen werden definierte biomechanische Ursachen beschrieben. So können extreme, unphysiologische Kräfte (z.B. Fraktur), die auf ein normales Gelenk oder normale Kräfte, die auf ein pathologisch verändertes Gelenk einwirken, zu einer Osteoarthrose führen. Das kann ein Trauma sein (Verstauchung), eine Gelenksinstabilität, wie sie häufig im Knie zu finden ist, eine Stufe im Ellbogengelenk, eine Fehlstellung der Gelenkenden zueinander, eine angeborene Malformation wie bei der Hüftgelenksdysplasie oder eine Knorpelabsplitterung (OCD) oder Malposition ganzer Gliedmaße (O-Beine). Arthritis Arthritis ist die schmerzhafte Form von Arthrose, die mit Entzündung einhergeht. Bevor wir auf verschiedene Gelenkkrankheiten und ihre Entstehung eingehen, möchte ich einige Grundlagen erklären. Der gesunde Bewegungsapparat Bewegung wird gesteuert durch das Zusammenspiel von Knochen, Muskeln, Sehnen und Bindegewebe, wobei die Gelenke die Garanten der Flexibilität sind. Jede Art von Störung in diesen Strukturen schränkt die Beweglichkeit der Tiere ein und ist letztendlich schmerzhaft. Am häufigsten sind die echten Gelenke von krankhaften Veränderungen betroffen. Das gesunde Gelenk besteht aus Gelenkkapsel, Gelenkschmiere (Synovia) und Gelenkknorpel, der die Knochenoberflächen umschließt. Der Knorpel dient als Stoßdämpfer zwischen den Knochenenden, um die Belastung bei der Bewegung aufzufangen. Er besteht im Groben aus einem Netz (Matrix) von elastischen, kollagenen Fasern, in dessen Zwischenräume sich Proteoglycane, Glycosaminglycane, Chondroitin (jene Substanzen, die sich im Grünlippenmuschelkalk befinden) und Wasser befinden. Bei der Belastung wird der Knorpel wie ein Schwamm zusammengedrückt. Komplizierte molekulare Mechanismen verhindern, dass der Schwamm gänzlich leergequetscht wird, die Knochenflächen berühren sich nie! Bei der Entlastung saugt sich der „Schwamm“ sofort wieder voll und mit der Wasserbewegung werden wertvolle Nährstoffe fürs Gelenk eingebaut und Schlackenstoffe herausgespült. Nur durch die Balance von gleichmäßiger Belastung und Entlastung wird das Gelenk „gesund“ ernährt. So wird leicht verständlich, dass bloße Bewegungsminderung schwere Folgen für das Gelenk haben und warum die rechtzeitige Schmerzmittelgabe unabdingbar ist. Nur wenn ein gleichmäßiger Bewegungsfluss garantiert ist, kann das Gelenk gesund ernährt und folgenschwere Veränderungen verhindert werden. Die Kapsel ist hauptsächlich für die Stabilität des Gelenks zuständig und die Synovia dient der Schmierung des Gelenks. Sie bedeckt den Knorpel mit einem glatten Film, so dass die Flächen nicht aufeinander prallen können. Außerdem sind in der Kapsel Schmerzzellen eingebaut, die bei krankhaften Veränderungen sofort Alarm schlagen. Das kranke Gelenk Unabhängig von der Ursache reagiert das Gelenk auf einen Insult immer gleich. Zunächst verliert der Knorpel seine schüt- zende Pufferfunktion. Es entstehen zunächst winzig kleine Risse und Löcher in der Knorpeloberfläche, die sich immer weiter in die Tiefe ausdehnen. Der Knorpel verliert als erstes seine dynamischen Fähigkeiten, das Gelenk mit Nährstoffen zu versorgen und schädliche Schlackstoffe auszuspülen. Die Schadstoffe verbleiben im Gelenk und nun beginnt ein circulus vitiosus. Es beginnt direkt im Gelenk ein unaufhaltsamer Zerstörungsprozess, der allmählich auf alle Gelenkstrukturen übergreift. Diese Veränderungen treten sehr schnell – nur wenige Tage bis Wochen – nach der initialen Störung auf. Die Schlackstoffe bedingen eine Entzündung der Gelenkkapsel, diese verdickt und scheidet vermehrt Gelenkflüssigkeit aus, die allerdings von schlechter Qualität ist und die Entzündung weiter treibt. Das Gelenk füllt sich zunehmend mit Flüssigkeit und die Schmerzzellen schlagen Alarm. Nun wird das Gelenk geschont, das Tier beginnt zu lahmen. Parallel dazu wird der Knorpel immer dünner und kann dem Druck auf den Knochen nicht mehr standhalten. Nun wird der Knochen direkt angegriffen, er reagiert mit vermehrter Sklerotisierung und Osteophytenbildung (Auflagerungen am Knochen). Diese Veränderungen finden sich in den Bereichen von hoher mechanischer Krafteinwirkung. So finden wir z. B. beim Kreuzbandriss schnabelartige Randwulstbildungen im Bereich des Tibiaplateaus. Dies ist ein verzweifelter Versuch des Organismus, dem unnatürlichen Druck standzuhalten und das Gelenk zu stabilisieren – allerdings erfolglos. Die Zerstörung der Knor- pelschutzschicht schreitet unaufhaltsam fort, es kommt zu tiefen Verletzungen, den sog. Eburnifikationen, jetzt reibt Knochen auf Knochen – ein hoch schmerzhafter Zustand. Das Gelenk ist bleibend arthrotisch geschädigt, eine Rückentwicklung ist nicht mehr möglich. Leitsymptom der OA ist Schmerz Unsere Tiere sind nun chronisch krank. Für alle Tierarten ist der Schmerz das quälendste Symptom, allerdings wird er unterschiedlich von Tier zu Tier signalisiert. Das Kaninchen bewegt sich kaum noch und frisst schlecht, Verdauungsstörungen treten auf. Der Hund lahmt mehr oder weniger deutlich, ist unlustiger auf Spaziergängen, es zieht ihn schneller nach Hause als aufs Feld hinaus, er meidet das Springen, das Treppensteigen wirkt</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.rogalla-rummel.de/wissenswertes/arthrose-spondylose-co/">Arthrose, Spondylose &#038; Co.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.rogalla-rummel.de">Dr. Rogalla + Dr. Rummel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eines der größten Wunder der Evolution ist der Bewegungsapparat. Durch sehr enge, hoch komplizierte Verkettungen zahlreicher Körperteile miteinander sind die Tiere in der Lage, ihr eigenes Gewicht zu tragen und sich fortzubewegen.</strong></p>
<p>Das Wohlbefinden unserer Vierbeiner steht in direkter Abhängigköeit von der Gesundheit, also dem normalen Funktionieren dieses Systems. Aber gerade wegen seiner hohen Komplexität – den feinen Vernetzungen zahlreicher Strukturen miteinander – ist der Bewegungsapparat sehr anfällig für Störungen. Kleinste Imbalancen haben große Folgen: Jede Störung führt unweigerlich zu Schmerzen und mindert die Lebensqualität unserer Vierbeiner. Unsere Tiere leiden – und das ein Leben lang. Leider gehören Störungen des Bewegungsapparates, also Knochen- und Gelenkerkrankungen, inzwischen zu den häufigsten Erkrankungen in der tierärztlichen Praxis. Statistisch gesehen leidet jeder 4. Hund an Arthrose in Hüfte, Knie, Schulter oder Ellbogen, wobei große Hunde viel häufiger als kleine Rassen erkranken. Bei den großen Hunden über 7 Jahre sind sogar 40 % von schmerzhaften Veränderungen der Gelenke betroffen.<br />
Die Studien zu diesem Thema in der Katzenmedizin zeigen ähnlich aufrüttelnde Ergebnisse. 90 % der über 12 Jahre alten Katzen leiden an Gelenkerkrankungen, wobei die Hüftgelenksarthrose ähnlich wie beim Hund an erster Stelle steht. Oft werden für den Patientenbesitzer verwirrende Begriffe wie degenerative Gelenkerkrankung, (Osteo-) Arthrose (OA) oder Arthritis benutzt. Sie beschreiben alle die vielfältigen Veränderungen von Gelenkverschleiß, die letztendlich zu chronischen oder chronisch wiederkehrenden Schmerzen führen, die sich in Lahmheit, Einschränkung der Beweglichkeit, Gelenkverdickung, Steifigkeit und Verhaltensänderungen (insbesondere bei Katzen) manifestieren.<br />
Die Bezeichnung degenerative Gelenkerkrankung (degenerative joint disease = DJD) wird für Veränderungen von Gelenken jeden Typs angewandt, während der Begriff Osteoarthrose sich nur auf die krankhaften Veränderungen der diarthrischen, synovialen Gelenke bezieht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Arthrose</h2>
<p>Wissenschaftlich wird Arthrose in eine primäre und sekundäre Form eingeteilt: Bei der sog. Primärarthrose liegen klinisch-diagnostisch nicht erkennbar molekular- und zellbiologische Störungen im Gelenkknorpel vor. Man spricht auch von einer idiopathischen Arthrose. Diese wird allerdings bei den Tieren eher selten benannt.<br />
Für die sekundären Arthrosen werden definierte biomechanische Ursachen beschrieben. So können extreme, unphysiologische Kräfte (z.B. Fraktur), die auf ein normales Gelenk oder normale Kräfte, die auf ein pathologisch verändertes Gelenk einwirken, zu einer Osteoarthrose führen.<br />
Das kann ein Trauma sein (Verstauchung), eine Gelenksinstabilität, wie sie häufig im Knie zu finden ist, eine Stufe im Ellbogengelenk, eine Fehlstellung der Gelenkenden zueinander, eine angeborene Malformation wie bei der Hüftgelenksdysplasie oder eine Knorpelabsplitterung (OCD) oder Malposition ganzer Gliedmaße (O-Beine).</p>
<h2>Arthritis</h2>
<p>Arthritis ist die schmerzhafte Form von Arthrose, die mit Entzündung einhergeht. Bevor wir auf verschiedene Gelenkkrankheiten und ihre Entstehung eingehen, möchte ich einige Grundlagen erklären.</p>
<h2>Der gesunde Bewegungsapparat</h2>
<p>Bewegung wird gesteuert durch das Zusammenspiel von Knochen, Muskeln, Sehnen und Bindegewebe, wobei die Gelenke die Garanten der Flexibilität sind. Jede Art von Störung in diesen Strukturen schränkt die Beweglichkeit der Tiere ein und ist letztendlich schmerzhaft. Am häufigsten sind die echten Gelenke von krankhaften Veränderungen betroffen. Das gesunde Gelenk besteht aus Gelenkkapsel, Gelenkschmiere (Synovia) und Gelenkknorpel, der die Knochenoberflächen umschließt. Der Knorpel dient als Stoßdämpfer zwischen den Knochenenden, um die Belastung bei der Bewegung aufzufangen. Er besteht im Groben aus einem Netz (Matrix) von elastischen, kollagenen Fasern, in dessen Zwischenräume sich Proteoglycane, Glycosaminglycane, Chondroitin (jene Substanzen, die sich im Grünlippenmuschelkalk befinden) und Wasser befinden. Bei der Belastung wird der Knorpel wie ein Schwamm zusammengedrückt. Komplizierte molekulare Mechanismen verhindern, dass der Schwamm gänzlich leergequetscht wird, die Knochenflächen berühren sich nie!<br />
Bei der Entlastung saugt sich der „Schwamm“ sofort wieder voll und mit der Wasserbewegung werden wertvolle Nährstoffe fürs Gelenk eingebaut und Schlackenstoffe herausgespült. Nur durch die Balance von gleichmäßiger Belastung und Entlastung wird das Gelenk „gesund“ ernährt. So wird leicht verständlich, dass bloße Bewegungsminderung schwere Folgen für das Gelenk haben und warum die rechtzeitige Schmerzmittelgabe unabdingbar ist. Nur wenn ein gleichmäßiger Bewegungsfluss garantiert ist, kann das Gelenk gesund ernährt und folgenschwere Veränderungen verhindert werden. Die Kapsel ist hauptsächlich für die Stabilität des Gelenks zuständig und die Synovia dient der Schmierung des Gelenks. Sie bedeckt den Knorpel mit einem glatten Film, so dass die Flächen nicht aufeinander prallen können. Außerdem sind in der Kapsel Schmerzzellen eingebaut, die bei krankhaften Veränderungen sofort Alarm schlagen.</p>
<p><a href="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2018/12/spondylose_02.png"><img loading="lazy" class="img-responsive alignleft wp-image-6166 size-large" src="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2018/12/spondylose_02-1024x505.png" alt="" width="1024" height="505" srcset="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2018/12/spondylose_02-1024x505.png 1024w, https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2018/12/spondylose_02-300x148.png 300w, https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2018/12/spondylose_02-768x379.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2>Das kranke Gelenk</h2>
<p>Unabhängig von der Ursache reagiert das Gelenk auf einen Insult immer gleich. Zunächst verliert der Knorpel seine schüt- zende Pufferfunktion. Es entstehen zunächst winzig kleine Risse und Löcher in der Knorpeloberfläche, die sich immer weiter in die Tiefe ausdehnen. Der Knorpel verliert als erstes seine dynamischen Fähigkeiten, das Gelenk mit Nährstoffen zu versorgen und schädliche Schlackstoffe auszuspülen. Die Schadstoffe verbleiben im Gelenk und nun beginnt ein circulus vitiosus. Es beginnt direkt im Gelenk ein unaufhaltsamer Zerstörungsprozess, der allmählich auf alle Gelenkstrukturen übergreift. Diese Veränderungen treten sehr schnell – nur wenige Tage bis Wochen – nach der initialen Störung auf. Die Schlackstoffe bedingen eine Entzündung der Gelenkkapsel, diese verdickt und scheidet vermehrt Gelenkflüssigkeit aus, die allerdings von schlechter Qualität ist und die Entzündung weiter treibt. Das Gelenk füllt sich zunehmend mit Flüssigkeit und die Schmerzzellen schlagen Alarm. Nun wird das Gelenk geschont, das Tier beginnt zu lahmen. Parallel dazu wird der Knorpel immer dünner und kann dem Druck auf den Knochen nicht mehr standhalten. Nun wird der Knochen direkt angegriffen, er reagiert mit vermehrter Sklerotisierung und Osteophytenbildung (Auflagerungen am Knochen). Diese Veränderungen finden sich in den Bereichen von hoher mechanischer Krafteinwirkung. So finden wir z. B. beim Kreuzbandriss schnabelartige Randwulstbildungen im Bereich des Tibiaplateaus. Dies ist ein verzweifelter Versuch des Organismus, dem unnatürlichen Druck standzuhalten und das Gelenk zu stabilisieren – allerdings erfolglos. Die Zerstörung der Knor- pelschutzschicht schreitet unaufhaltsam fort, es kommt zu tiefen Verletzungen, den sog. Eburnifikationen, jetzt reibt Knochen auf Knochen – ein hoch schmerzhafter Zustand. Das Gelenk ist bleibend arthrotisch geschädigt, eine Rückentwicklung ist nicht mehr möglich.</p>
<h2>Leitsymptom der OA ist Schmerz</h2>
<p>Unsere Tiere sind nun chronisch krank. Für alle Tierarten ist der Schmerz das quälendste Symptom, allerdings wird er unterschiedlich von Tier zu Tier signalisiert. Das Kaninchen bewegt sich kaum noch und frisst schlecht, Verdauungsstörungen treten auf. Der Hund lahmt mehr oder weniger deutlich, ist unlustiger auf Spaziergängen, es zieht ihn schneller nach Hause als aufs Feld hinaus, er meidet das Springen, das Treppensteigen wirkt steifer. Die Katze reduziert nahezu unauffällig ihre Aktivität, sucht niedrigere Sitzplätze, schläft mehr, nimmt weniger am alltäglichen Trubel teil und kann deutlich an Gewicht zulegen.</p>
<h2>Degenerative Erkrankungen bei Hund und Katze</h2>
<h3>Ellbogendysplasie (ED)</h3>
<p><a href="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2018/12/spondylose_05.png"><img loading="lazy" class="img-responsive alignleft wp-image-6169 size-large" src="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2018/12/spondylose_05-1024x285.png" alt="" width="1024" height="285" srcset="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2018/12/spondylose_05-1024x285.png 1024w, https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2018/12/spondylose_05-300x84.png 300w, https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2018/12/spondylose_05-768x214.png 768w, https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2018/12/spondylose_05.png 2010w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>Bei jungen Hunden mittelgroßer bis großer Rassen ist die ED die häufigste erbliche Erkrankung, betroffen sind vor allem Golden Retriever, Rottweiler, Neufundländer, Berner Sennenhund und Schäferhund. Die ersten klinischen Symptome treten im Alter von 4–8 Monaten auf. Obwohl häufig beide Gelenke betroffen sind, zeigt sich die Störung in der Regel auf nur einer Seite. Die Lahmheit ist in der Regel nur subtil ausgeprägt, pathognostisch kann die Adduktion des Ellbogengelenks sein, ein Ausweichverhalten, welches die extreme Streckung und Beugung des Ellbogengelenks verhindert. Nach Ruhe oder stärkerer Belastung ist die Lahmheit hochgradiger ausgeprägt. Häufig werden die Hunde auch erst im höheren Alter auffällig, dann ist das Gelenk schon stark arthrotisch verändert und der Bewegungsradius stark eingeschränkt (Reduktion des Beugungswinkels auf 30–40 %).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein diagnostischer Indikator ist die reproduzierbare Schmerzreaktion des Patienten bei mäßig gebeugtem Ellbogen durch die Drehung des Carpus nach außen bei fixiertem Ellbogen und / oder durch Druck auf die Ansatzstelle des Biceps medial. Die Röntgenuntersuchung ist obligat, ist diese nicht eindeutig, empfiehlt sich CT oder Arthroskopie.<br />
Therapie: In vielen Fällen besteht die Therapie in einer Kombination von chirurgischem Eingriff und Medikamenten. Bemerkt werden muss, dass unabhängig von der chirurgischen Technik sich immer eine schwere Arthrose entwickelt. Es scheint durchaus gerechtfertigt zu sein, frühzeitig konservative Maßnahmen zu ergreifen und je nach Verlauf die chirurgische Intervention abzuwarten. Zu diesem Krankheitskomplex zählen 4 unterschiedliche Haupterkrankungen:</p>
<h3>Ellbogeninkongruenz (EI)</h3>
<p>Ulna und Radius entwickeln sich ungleich, eine mehr oder minder ausgeprägte Stufe entsteht, in der Bewegung entstehen Zonen erhöhten Drucks, so dass die folgend beschriebenen Krankheiten sich entwickeln können.</p>
<h3>FCP (fragmentierter processus coronoideus)</h3>
<p>Unter diesem Begriff werden alle Veränderungen des medialen Coronoids zusammengefasst, die letztendlich zu einer Fissurenbildung und /oder Fragmentierung führt.</p>
<h3>OCD (Osteochondrosis dissicans) des medialen Condylus humeri</h3>
<p>In der jungen Knochenentwicklung vereinigen sich aufgrund einer Knorpelstörung Knochen und Knorpel nicht.</p>
<h3>IPA: isolierter Processus anconeus</h3>
<p>Im Alter von 20 Wochen hat immer noch keine Union von Processus und Ulna stattgefunden. In diesem Fall ist die Chirurgie die Methode der Wahl. Der Processus kann sowohl fixiert als auch entfernt werden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit der dynamischen Ulnaosteotomie. Im Allgemeinen werden die besten Erfolge bei Operationen unter 6 Monaten erzielt. Bei jungen Hunden wird der Erhalt des PA angestrebt.<br />
Bei der Katze können wir die Degeneration des Ellbogengelenkes nach diesen Parametern nicht festlegen. Bis dato liegen keine Untersuchungen vor. Katzen leiden allerdings auch an Ellbogenarthrose, aber in der Regel wird sie erst beim älteren Tier diagnostiziert. Vorsorgeuntersuchungen, wie sie beim Rassehund teils vorgeschrieben sind, sind bei der Katze leider noch nicht üblich. Das wird sich sicherlich in Zukunft ändern.</p>
<h3>Kniegelenk (Gonarthrose)</h3>
<p><a href="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2018/12/spondylose_01.png"><img loading="lazy" class="img-responsive alignleft wp-image-6165 size-large" src="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2018/12/spondylose_01-1024x366.png" alt="" width="1024" height="366" srcset="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2018/12/spondylose_01-1024x366.png 1024w, https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2018/12/spondylose_01-300x107.png 300w, https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2018/12/spondylose_01-768x275.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>Bei Hunden mittleren Alters konzentrieren sich die degenerativen Gelenkerkrankungen hauptsächlich aufs Kniegelenk. In der Regel entwickelt sich eine Arthrose im Kniegelenk aufgrund traumatischer Kontussion oder eines Kreuzbandrisses. Leider verhindert die notwendige Kreuzbandoperation nicht die Arthroseentwicklung – unabhängig von der Operationsmethode.<br />
Bei den großen Hunden erfolgt der Bandriss meist zwischen dem 5. – 7. Lebensjahr, bei den kleinen Rassen erst im höheren Alter (&gt; 9 Jahre).<br />
Bei den Katzen finden wir Kreuzbandschädigungen in der Regel als Folge eines schweren Traumas. Nur die großen Maincoonkatzen zeigen iatrogen Degeneration im Kniegelenk aufgrund ihres Körpergewichts.</p>
<h3>Hüftgelenksdysplasie (HD)</h3>
<p><a href="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2018/12/spondylose_03.png"><img loading="lazy" class="img-responsive alignleft wp-image-6167 size-large" src="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2018/12/spondylose_03-1024x424.png" alt="" width="1024" height="424" srcset="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2018/12/spondylose_03-1024x424.png 1024w, https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2018/12/spondylose_03-300x124.png 300w, https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2018/12/spondylose_03-768x318.png 768w, https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2018/12/spondylose_03.png 2026w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>Die HD gehört zu den häufigsten orthopädischen Erkrankungen bei Hund und Katze, klinische Bewegungsstörungen treten in der Regel erst im fortgeschrittenem Alter auf, obwohl die HD genetisch vorbestimmt ist. Allerdings können optimale Haltungs- und Ernährungsbedingungen die Arthroseentwicklung beeinflussen.<br />
Bei der HD liegt eine ausgeprägte Laxität der Hüfte vor: Die minder ausgeprägte Pfanne hält den Femurkopf nicht in Position und erlaubt ihm im schlimmsten Fall nach dorsal zu luxieren. Jeder Schritt belastet das Gelenk unphysiologisch, sodass sich mit der Zeit eine schwere Arthrose entwickelt. Die Diagnose HD wird im ersten Lebensjahr mittels Röntgen festgestellt. Es gibt schwere Fälle der HD, bei denen schon der junge Hund vor Vollendung des ersten Lebensjahres episodisch Lahmheit zeigt, bzw. schwer aufsteht, widerwillig läuft und Treppen vermeidet. Statt Galopp zeigt der Hund das sog. Bunny hopping: beide Hinterläufe werden im Rennen gleichzeitig vorgeführt. Auffällig ist bei allen Hunden mit zunehmendem Alter die Gewichtsverlagerung auf die Vorhand und der kurzgreifende Schritt der Hinterhand. Zusätzlich ist der Hüftschwung stark ausgeprägt. Die Entlastung der Hinterhand führt zusätzlich zur Muskelatrophie der Oberschenkelmuskulatur. Die Hunde zeigen einen breit ausgeprägten Brustkorb und eine schmale Hinterhand. Je nach Schweregrad der Arthrose zeigen sich die ersten Beschwerden ab dem 5. Lebensjahr.<br />
An chirurgischen Maßnahmen beim jungen Hund können eingesetzt werden: das künstliche Hüftgelenk (Endoprothese), die dreifache Beckenosteotomie (DBO), Femurkopf halsresektion (FKR). Die FKR ist eine gute Option für Hunde unter 20 kg, bei denen die arthrotischen Veränderungen schon sehr fortgeschritten sind.<br />
Die DBO wird beim sehr jungen, noch wachsenden Hund durchgeführt. Als Komplikation treten Schraubenlockerung und verzögerte Heilung auf, eine weitere arthrotische Entwicklung des Gelenks ist nicht auszuschließen. Vorzuziehen ist die Totalendoprothese, die den Tieren in großem Maße zu Schmerzfreiheit verhilft. Beim älteren Tier sind wir auf konservative Maßnahmen angewiesen. Voraussetzung für ein erfolgreiches Vorgehen ist als erstes Idealgewicht.<br />
Die Schulmedizin bietet die Behandlung mit Schmerzmitteln an. Erleichternd sind auf jeden Fall physikalische Therapien, welche die Beweglichkeit fördern. Chronische Schmerzen werden am besten mit Akupunktur behandelt. Die Goldakupunktur ist als prophylaktische und therapeutische Maßnahme eine weitere Option.</p>
<h3>Spondylose</h3>
<p><a href="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2018/12/spondylose_04.png"><img loading="lazy" class="img-responsive alignleft wp-image-6168 size-large" src="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2018/12/spondylose_04-1024x260.png" alt="" width="1024" height="260" srcset="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2018/12/spondylose_04-1024x260.png 1024w, https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2018/12/spondylose_04-300x76.png 300w, https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2018/12/spondylose_04-768x195.png 768w, https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2018/12/spondylose_04.png 2008w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>Unter Spondylose versteht man die Beeinträchtigung der Wirbelartikulation. Im Fall der Spondylose werden die elastischen Elemente (Bänder, Zwischenwirbelscheiben) der Wirbelsäule abgebaut und knöchernde Zubildungen (Enthesiophyten) entstehen. Die Umbauprozesse beginnen in der Regel an der Unterseite der Wirbel. Diese Spondylosen können sich erheblich ausdehnen und im Seitenbereich der Wirbelkörper bis in die Region der Nervenabgänge hineinreichen. Werden ganze Wirbelsäulenabschnitte durch eine massive Knochenbrücke starr miteinander verbunden, dann spricht man von Ankylose. Bei einer Spondylarthrose sind auch die kleinen Wirbelgelenke oberhalb der Nervenabgänge in das degenerative Geschehen einbezogen. Diese Verknöcherungen entstehen an den Stellen der stärksten Belastung. Im Prinzip ist das ein Selbstschutz des Körpers, denn an den versteiften Wirbeln können keine Einquetschungen der Nerven mehr erfolgen. Leider braucht dieser Prozess lang und in der Zwischenzeit können erhebliche Schmerzen mit partiellen Lähmungserscheinungen auftreten. Hier besteht immer akuter dringender Behandlungsbedarf. Werden die sensiblen Strukturen im letzten Lendenwirbel und Sacrum eingeengt, spricht man vom Cauda Equina Syndrom (CES).<br />
Arthrotische Veränderungen sind von Tumorerkrankungen zu differenzieren. Jede Art der Verdickung eines Gelenks verlangt eine weiterführende Diagnostik. Häufig kann schon ein einfaches Röntgenbild Klarheit verschaffen und das Tier vor weiterem Leid bewahren.</p>
<h2>Degenerative Gelenkerkrankungen bei der Katze</h2>
<p>In der Vergangenheit wurden degenerative Erkrankungen bei der Katze deutlich unterschätzt, wenn nicht gar übersehen und ignoriert. Weil die Katze leicht und wendig ist, kann sie selbst schwere orthopädische Probleme kaschieren. Es lag ein großes Unverständnis zum Schmerzverhalten von Katzen vor. Im Gegensatz zum Hund signalisieren Katzen Gelenkschmerz selten nach außen. Klinische Lahmheitssymptome erleben wir nur bei akuten Traumata oder Kreuzbandriss, ansonsten leiden unsere Katzen still.<br />
In einer Studie von Katzen mit einem starken osteoarthrotischen Befund zeigten nur 33 % klinische Lahmheitssymptome. Auffälligstes Symptom für Arthroseschmerz sind vielmehr Verhaltensänderungen, die allerdings sehr subtil sein können. Oft widersetzen die Katzen sich beim Handling oder entziehen sich den Zuwendungen durch ihre Besitzer, in der Regel werden sie nur ruhiger, ziehen sich zurück und schlafen mehr, grenzen ihren Aktionsradius ein, was aber selten wahrgenommen wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2018/12/spondylose_06.png"><img loading="lazy" class="img-responsive alignleft wp-image-6170 size-large" src="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2018/12/spondylose_06-1024x269.png" alt="" width="1024" height="269" srcset="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2018/12/spondylose_06-1024x269.png 1024w, https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2018/12/spondylose_06-300x79.png 300w, https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2018/12/spondylose_06-768x202.png 768w, https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2018/12/spondylose_06.png 2020w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h3>Leitsymptom von Schmerz ist bei der Katze Unauffälligkeit.</h3>
<p>Gelenkveränderungen zeigen sich bei der Katze vorwiegend im höheren Alter – wir sprechen von einer Prävalenz von 90 %. Dabei sind genau wie beim Hund in erster Linie die Hüften betroffen, Katzen über 6 kg entwickeln eher eine Coxarthrose als kleinere Tiere.<br />
Die zweithäufigste Gelenkerkrankung bei der Katze ist die Spondylose deformans der Wirbelsäule, dabei befinden sich die Veränderungen sowohl an den Brust- wie an den Lendenwirbeln. Arthrosen in Ellbogen- und Kniegelenken zeigen sich ebenfalls vermehrt mit zunehmendem Alter, allerdings ohne klinische Symptomatik.<br />
All diese Untersuchungen zeigen, dass auch Katzen eine starke Tendenz zu osteoarthrotischen Veränderungen aufweisen und diese in Zukunft in den diagnostischen Untersuchungsgang mit einbezogen werden müssen. Die ältere Katze sollte genau wie der Hund routinemäßig geröngt werden. Die Besitzer sind diesbezüglich zu sensibilisieren, da sie Schmerzveränderungen bei ihren Tieren schwer wahrnehmen können. Gezielte Verhaltensfragebögen können ihnen helfen, Schmerzen bei ihren Katzen zu erkennen. Neoplasien des Skelettsystems sind bei der Katze eher selten. Primäre Osteosarkome zeigen sich im Bereich der Beckengliedmaße häufiger als in der Vorhand. Die häufigsten Lokalisationen sind distaler Femur, proximale Tibia und proximaler Humerus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Zusammenfassung</h2>
<h3>Folgen der OA für den gesamten Bewegungsapparat</h3>
<p>Die OA beschränkt sich leider nicht nur auf das ursprünglich „kranke“ Gelenk, sondern schädigt entlang der Bewegungsachse weitere Gelenke. Je größer die Gewichtsklasse, umso dramatischer sind die Folgen der OA auf die Lebensspanne des Tieres einzustufen. Auch Katzen entwickelt ähnlich wie der Hund mit zunehmendem Alter Folgearthrosen in ursächlich nicht betroffenen Gelenken. Dem Arthroseschmerz wird stets ausgewichen, indem das betroffene Gelenk geschont wird. Schmerzen in der Hinterhand führen zu einer vermehrten Gewichtsbelastung in den Ellbogengelenken, ursächlich dysplastische Gelenkveränderungen in einem Ellbogen hingegen zu einer Fehlbelastung des anderen Ellbogens sowie der kollateralen Hinterhand, insbesondere des Kniegelenks. Die überbelasteten Gelenke reagieren auf den mechanischen Stress genau wie das kranke Gelenk mit Synovialitis, Kapselverdickung, Knorpel- und Knochendeformationen, die bald auch im Röntgenbild nachweisbar sind. Zusätzlich werden durch die permanente Fehlbelastung die weiteren Stellgrößen des Bewegungsapparates wie Sehnen und Muskeln in das Krankheitsgeschehen mit einbezogen. Muskelverkürzungen und Muskelhartspann, Verspannungen und Verkalkungen der Sehnen aggravieren die Situation und vergrößern den Schmerzradius. Wir sprechen nun vom chronischen Schmerzpatienten.<br />
Eigene Röntgenuntersuchungen an 400 Hunden mit degenerativen Gelenkerkrankungen haben ergeben,</p>
<ul>
<li>dass 80 % der Hunde, die im Jugendalter nur eine Hüftgelenksdysplasie gezeigt haben, im Alter von 5 bis 7 Jahren zusätzlich eine Arthrose im Ellbogengelenk entwickelt haben,</li>
<li>dass 15 % der Hunde mit einer einseitigen Ellbogendysplasie im Alter arthrotische Veränderungen im anderen Ellbogen und kollateralem Knie bis hin zum Kreuzbandriss (8%) aufwiesen,</li>
<li>dass selbst bei solchen Hunden, die im Hauptröntgen HD- frei befunden wurden, und die nur eine Arthrose in der Vorhand zeigten (in der Regel im Ellbogen), sich die Femurköpfe durch die Fehlbelastung deformiert haben – auch sie zeigten im höherem Alter coxarthrotische Malformation.</li>
</ul>
<p>Dabei ist es unbedeutend, ob sich die Arthrose aufgrund der Dysplasie oder eines chirurgischen Eingriffs (OCD-, FCP-Operation) entwickelt hat.</p>
<p><a href="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2018/12/spondylose_07.png"><img loading="lazy" class="img-responsive alignleft wp-image-6171 size-large" src="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2018/12/spondylose_07-1024x282.png" alt="" width="1024" height="282" srcset="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2018/12/spondylose_07-1024x282.png 1024w, https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2018/12/spondylose_07-300x83.png 300w, https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2018/12/spondylose_07-768x211.png 768w, https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2018/12/spondylose_07.png 2014w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h3>Therapie der Osteoarthrose</h3>
<p>Wir sprechen heutzutage von einer multimodalen Schmerztherapie, bei der sich Schulmedizin und Regulationsmedizin sinnvoll ergänzen. Leider sind wir medizinisch immer noch auf dem Stand, dass eine OA nicht geheilt werden kann. Somit ist das wichtigste Ziel der Therapie, die Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit der Gelenke zu fördern.</p>
<p><span class="unterlegtgrau titelrot">Jede Beeinträchtigung der Biomechanik eines Gelenkes hat Folgen. Dazu gehören auch unsere Operationen. Jede Gelenkoperation – egal welche Methode eingesetzt wird – führt letztendlich zu einer Osteoarthrose. Die biomechanischen Stellgrößen der Gelenke sind zu sensibel, als dass sie eine Manipulation verzeihen. Deshalb lautet der oberste Grundsatz in der Orthopädie vor jeder Therapie: „never change a running system“.</span></p>
<p>Die Therapie beinhaltet diätetische Maßnahmen (Idealgewicht ist das Tor zum Erfolg), Medikamenteneinsatz, Therapien aus der Regulationsmedizin und, wenn unumgänglich, auch die chirurgische Intervention. Dazu stehen uns schulmedizinisch viele Medikamente, die lokal oder systemisch eingesetzt werden können, zur Verfügung. Die Medikamente reichen von Chondroprotektiva, Pflanzenpräparaten zum Schutz von Knorpel und Knochen über Schmerzmittel unterschiedlicher Stärke, die als Tabletten verabreicht werden können oder direkt ins Gelenk instilliert werden.<br />
Da der chronische Schmerz von der Schulmedizin oft nicht ausreichend gelindert werden kann, sind zusätzlich Behandlungen mit Akupunktur, Goldakupunktur, Homöopathie, Physiotherapie und Osteopathie anzuraten. Mit Hilfe dieser Methoden kann häufig der Medikamenteneinsatz deutlich verringert und somit gefürchtete Nebenwirkungen reduziert werden. Eine Schmerztherapie verlangt immer eine kontinuierliche Betreuung der Patienten, die am besten von einer auf Schmerz spezialisierten Praxis durchgeführt wird.</p>
<p><a href="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2018/12/spondylose_08.png"><img loading="lazy" class="img-responsive wp-image-6172 size-large alignnone" src="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2018/12/spondylose_08-1024x439.png" alt="" width="1024" height="439" srcset="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2018/12/spondylose_08-1024x439.png 1024w, https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2018/12/spondylose_08-300x128.png 300w, https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2018/12/spondylose_08-768x329.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p><a href="https://www.rogalla-rummel.de/#rogalla">Dr. M. Rogalla</a></p>
<p>Dieser Artikel erschien auch in der Zeitschrift: Leben mit Tieren 01-2016.<br />
<a href="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2016/04/lebenmittieren_201601_arthrose_spondylose_u_co.pdf">Download pdf</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.rogalla-rummel.de/wissenswertes/arthrose-spondylose-co/">Arthrose, Spondylose &#038; Co.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.rogalla-rummel.de">Dr. Rogalla + Dr. Rummel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schmerztherapie</title>
		<link>https://www.rogalla-rummel.de/schmerztherapie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frauadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Dec 2015 22:09:53 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.rogalla-rummel.de/?page_id=4571</guid>

					<description><![CDATA[<p>Frau Dr. Rogalla beschäftigt sich seit nahezu 20 Jahren mit dem Schmerzpatienten und das Schmerzmanagement gehört zu Ihrer Spezialausbildung. Im Rahmen der Akademie zur Fortbildung für Tierärzte hält sie u.a. auch Vorlesungen zum Thema Schmerz. Die Behandlung von Schmerzpatienten, in der schulmedizinisches Wissen mit den Erkenntnissen der Komplementärmedizin erweitert wird, ist überaus erfolgreich. Schmerz ist ein relativer Begriff und läßt sich schon beim Menschen sehr schwer definieren. Per Definitionem ist Schmerz als unangenehmes Sinnes- und Gefühlserlebnis definiert, d. h. Schmerz beinhaltet neben der reinen Wahrnehmung von Schmerzreizen auch immer eine starke emotionale Komponente, die ein Schmerzerlebnis sehr unterschiedlich wahrnehmen läßt. Diese emotionale Komponente ist beim Tier nur schwer einschätzbar und so werden bei unseren vierbeinigen Freunden Schmerzen häufig viel zu spät erkannt oder falsch beurteilt. So kann z.B. ein lang andauernder Schmerzzustand Angst auslösen und das Sozialverhalten unseres Gefährten verändern (beißt plötzlich, verträgt sich nicht mehr mit anderen Spielgefährten, will nicht mehr gerne spazieren gehen). DER SCHMERZ IST KEIN PRIVILEG DES MENSCHEN Grundsätzlich gilt, daß alle Tiere ein ähnliches Schmerzempfinden haben wie wir Menschen. Wir müssen uns dessen bewußt bleiben, daß alle unsere wissenschaftlichen Erkenntnisse über die neurobiologíschen Mechanismen des Schmerzes zum größten Teil aus Tierversuchen gewonnen wurden und leider auch noch heute gewonnen werden! Häufig vergessen wir leider auch, daß die Tiere in einer anderen Sinneswelt leben als wir. So können Reize, die wir nicht einmal wahrnehmen, bei Tieren schon schmerzauslösend wirken z.B. Ultraschalltöne, Fluglärm (der Hund hört 9 x so gut wie wir). Statistische Untersuchungen zeigen, daß 30% der Hunde an Schmerzen des Bewegungsapparates leiden. Kein Tier soll Schmerzen erleiden&#160; und das Erkennen und auch die Therapie dieser Patienten wart ein Kernpunkt unserer der tierärztlichen Aufgabe von Dr.Rogalla. Erfolgreich hierbei ist die Arbeit mit unterschiedlichen Methoden, wobei Dr. Rogalla stets bemüht war die kleinen Patienten so nebenwirkungsfrei wie möglich zu behandeln: AKUPUNKTUR GOLDAKUPUNKTUR EAP (Elektroakupunktur) TENS (Transkutane Elektrische NervenStimulation) Neuraltherapie Lasertherapie Physiotherapie Statistische Untersuchungen zeigen, daß 30% der Hunde/ und jede dritte ältere Katze/ an Schmerzen des Bewegungsapparates leiden Siehe auch folgende Artikel: Arthrose (Hund) und Arthrose (Katze)</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.rogalla-rummel.de/schmerztherapie/">Schmerztherapie</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.rogalla-rummel.de">Dr. Rogalla + Dr. Rummel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Frau Dr. Rogalla beschäftigt sich seit nahezu 20 Jahren mit dem Schmerzpatienten und das Schmerzmanagement gehört zu Ihrer Spezialausbildung. Im Rahmen der Akademie zur Fortbildung für Tierärzte hält sie u.a. auch Vorlesungen zum Thema Schmerz. Die Behandlung von Schmerzpatienten, in der schulmedizinisches Wissen mit den Erkenntnissen der Komplementärmedizin erweitert wird, ist überaus erfolgreich.</p>
<p>Schmerz ist ein relativer Begriff und läßt sich schon beim Menschen sehr schwer definieren. Per Definitionem ist Schmerz als unangenehmes Sinnes- und Gefühlserlebnis definiert, d. h. Schmerz beinhaltet neben der reinen Wahrnehmung von Schmerzreizen auch immer eine starke emotionale Komponente, die ein Schmerzerlebnis sehr unterschiedlich wahrnehmen läßt. Diese emotionale Komponente ist beim Tier nur schwer einschätzbar und so werden bei unseren vierbeinigen Freunden Schmerzen häufig viel zu spät erkannt oder falsch beurteilt. So kann z.B. ein lang andauernder Schmerzzustand Angst auslösen und das Sozialverhalten unseres Gefährten verändern (beißt plötzlich, verträgt sich nicht mehr mit anderen Spielgefährten, will nicht mehr gerne spazieren gehen).</p>
<p><b>DER SCHMERZ IST KEIN PRIVILEG DES MENSCHEN</b><br />
<a href="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2015/09/samira_winter.jpg" rel="attachment wp-att-5044"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-5044 alignright" src="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2015/09/samira_winter-300x295.jpg" alt="samira_winter" width="300" height="295" srcset="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2015/09/samira_winter-300x295.jpg 300w, https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2015/09/samira_winter.jpg 719w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Grundsätzlich gilt, daß alle Tiere ein ähnliches Schmerzempfinden haben wie wir Menschen. Wir müssen uns dessen bewußt bleiben, daß alle unsere wissenschaftlichen Erkenntnisse über die neurobiologíschen Mechanismen des Schmerzes zum größten Teil aus Tierversuchen gewonnen wurden und <b>leider</b> auch noch heute gewonnen werden!<br />
Häufig vergessen wir leider auch, daß die Tiere in einer anderen Sinneswelt leben als wir. So können Reize, die wir nicht einmal wahrnehmen, bei Tieren schon schmerzauslösend wirken z.B. Ultraschalltöne, Fluglärm (der Hund hört 9 x so gut wie wir).<br />
Statistische Untersuchungen zeigen, daß 30% der Hunde an Schmerzen des Bewegungsapparates leiden.</p>
<p>Kein Tier soll Schmerzen erleiden&nbsp; und das Erkennen und auch die Therapie dieser Patienten wart ein Kernpunkt unserer der tierärztlichen Aufgabe von Dr.Rogalla. Erfolgreich hierbei ist die Arbeit mit unterschiedlichen Methoden, wobei Dr. Rogalla stets bemüht war die kleinen Patienten so nebenwirkungsfrei wie möglich zu behandeln:</p>
<ul style="list-style-type: disc;">
<li><a href="https://www.rogalla-rummel.de/schwerpunkte/akupunktur/">AKUPUNKTUR</a></li>
<li><a href="https://www.rogalla-rummel.de/schwerpunkte/goldimplantation/">GOLDAKUPUNKTUR</a></li>
<li>EAP (Elektroakupunktur)</li>
<li>TENS (Transkutane Elektrische NervenStimulation)</li>
<li>Neuraltherapie</li>
<li>Lasertherapie</li>
<li>Physiotherapie</li>
</ul>
<p>Statistische Untersuchungen zeigen, daß 30% der Hunde/ und jede dritte ältere Katze/ an Schmerzen des Bewegungsapparates leiden<br />
<b>Siehe auch folgende Artikel: </b></p>
<p><b><a href="https://www.rogalla-rummel.de/wissenswertes/arthrose-wenn-bewegung-keine-freude-mehr-macht/">Arthrose (Hund)</a> und <a href="https://www.rogalla-rummel.de/wissenswertes/arthrose-arthritis-bei-der-katze-ein-unerkanntes-problem-chronische-schmerzen-bei-der-katze/">Arthrose (Katze)</a></b></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.rogalla-rummel.de/schmerztherapie/">Schmerztherapie</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.rogalla-rummel.de">Dr. Rogalla + Dr. Rummel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Arthrose &#8211; wenn Bewegung keine Freude mehr macht</title>
		<link>https://www.rogalla-rummel.de/wissenswertes/arthrose-wenn-bewegung-keine-freude-mehr-macht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frauadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Dec 2015 14:42:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arthrose]]></category>
		<category><![CDATA[Arthrose Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Gelenke]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.rogalla-rummel.de/?post_type=wissenswertes&#038;p=4385</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie merke ich, dass mein Tier Schmerzen hat? Das ist eine häufig gestellte Frage. Leider ist es außerordentlich schwer, die ersten Symptome zu erkennen, doch Sie sollten sich beunruhigen, wenn die Freude an der Bewegung insgesamt nachlässt. Bei Katzen ist das klinische Bild wesentlich unauffälliger als beim Hund (siehe den Artikel auf unserer homepage: Arthrose bei der Katze), oft treten die Veränderungen auch nur bei bestimmten Witterungsverhältnissen auf (Wetterfühligkeit der Arthrose). Häufig zeigen sich die ersten Symptome in kleinen Veränderungen: Das Aufstehen morgens ist schwerfälliger, die Gelenke brauchen „bis sie in Gang kommen“ das Springen wird vermieden, die Spielfreude lässt nach, manchmal erscheint Ihnen Ihr Freund missgelaunt, er möchte auf den Spaziergängen früher umkehren, nach Hause geht es auf einmal flotter als zum Feld hinaus Die Diagnose Arthrose in ihrem ganzen Ausmaß kann erst anhand von bildgebenden Verfahren wie Röntgen gestellt werden. Manchmal sind weitergehende Untersuchungen mit CT (Computertomographie) und MRT (Magnetresonanztomographie) vonnöten. Ratsam ist es, das Tier „durchzuröntgen“ (d.h., nicht nur eine Aufnahme von dem betroffenen Gelenk anzufertigen), da in der Regel weitere Gelenke mitbeschädigt sind. Das betroffene Gelenk muss auch immer in zwei Ebenen geröngt werden, da die Aufnahme sonst nicht immer aussagekräftig ist. Manche Gelenke (z. B. Ellbogen) benötigen sogar drei Lagerungen in bestimmter Winkelung. Die Diagnose Arthrose bei Ihrem Liebling ist immer ein Schock, da Sie ja jetzt wissen, dass Ihr Tier an Schmerzen leidet, doch muss es kein unabänderliches Schicksal sein, da Sie sehr viel dafür tun können, um die Gelenkschmerzen zu lindern. Es kommt darauf an, möglichst frühzeitig einzugreifen. Gelenke Einige Gelenke &#8211; wie vorne Ellbogen- und Schultergelenk und hinten Hüft- und Kniegelenk &#8211; tragen die Hauptlast des Körpergewichts, wobei beim Hund auf den Vordergelenken natürlicherweise 60% des Gewichts liegt. Mit zunehmendem Alter treten natürliche Abnutzungserscheinungen auf. Diese werden durch Faktoren wie Übergewicht, degenerative Gelenkerkrankungen, HD (Hüftdysplasie) ED (Ellbogendysplasie) oder Verletzungen wie Kreuzbandriß , Meniskusverletzung, Knorpelabsplitterung (Osteochondrose dissecans) begünstigt. Alle Hunde können unabhängig von Größe, Gewicht und Alter eine Arthrose entwickeln, doch bei den größeren Rassen besteht ein statistisch höheres Risiko. Entscheidend für die Funktion der Gelenke ist ein steter Wechsel zwischen Belastung und Entlastung. Die Gelenke sind hohen Belastungen ausgesetzt und damit die Bewegung geschmeidig und schmerzfrei ist, sind alle Strukturen: Knochen, Gelenkkapsel, Muskeln, Bänder und Sehnen, fein aufeinander abgestimmt. Der harte Knochen ist mit einem glatten, elastischem Knorpel überzogen, Gelenkflüssigkeit (Synovia) schützt den Knorpel vor Abrieb und versorgt ihn über Diffusion mit Nährstoffen. Tritt nun in einem dieser Gleichgewichtsfaktoren eine Störung auf, nimmt die Arthrose ihren Anfang. Die Versorgung des Knorpels ist unzureichend und winzige Knorpelteile werden abgerieben. Diese führen zu Verletzungen auf der glatten Knorpeloberfläche, die mit der Zeit immer größer werden. Es entwickeln sich Erosionen bis tief auf den Knochen, der nun keinen Schutz mehr hat. Gleichzeitig verändert auch die Gelenkflüssigkeit ihre Zusammensetzung, so dass sie ihre schützende Funktion als Gleitmittel nicht mehr erfüllen kann. Die Folgen sind verheerend, das Gelenk entzündet sich und die Entzündungszellen zerstören das Gelenk noch weiter. Das Gelenk ist grundsätzlich sehr schmerzunempfindlich, die Schmerzzellen reagieren sehr träge. Das muss so sein, da sonst ja jede Bewegung weh tut. Sind die Schmerzzellen aber einmal aktiviert, hören sie nicht auf, Schmerz zu melden. Gelingt es nicht diesen Prozess zügig zu unterbrechen, verschlimmert sich das Geschehen und der Hund hat eine chronische Schmerzkrankheit. Arthrosebehandlung Auch wenn ich seit 1996 den Arthroseschmerz mit sehr großem Erfolg mit der Goldakupunktur behandelt habe (bei Hunden UND Katzen), möchte ich doch über die bestehenden schulmedizinischen Möglichkeiten aufklären, die alle sinnvoll sind. Schmerz schädigt den gesamten Organismus, Schmerz macht krank und verändert Verhalten, Schmerz ist immer unerträglich und niemand (Mensch und Tier) gewöhnt sich an ihn, Ganz im Gegenteil: je länger er anhält, umso schlimmer wird er. Es bildet sich das sog. Schmerzgedächtnis aus, das dann auch auf kleine Reize mit großen Schmerzen reagiert. Therapie mit Hyaluronsäure Hyaluron ist eine Substanz, die von Natur aus in den Gelenken vorkommt, sie verbessert die Gleitfähigkeit und optimiert die Nährstoffversorgung. Sie wird direkt in das Gelenk injeziert. Dort ergänzt sie die krankhaft veränderte Gelenkflüssigkeit und regt zusätzlich die körpereigene Produktion an. Bei ausgeglichenen Tieren führen wir in unserer Praxis die Injektion ohne Sedation &#8211; also nur unter lokaler Betäubung &#8211; durch, denn die Injektion ist nicht schmerzhafter als eine normale Spritze. Allerdings muss der erste Ansatz „sitzen“, unter keinen Umständen darf der Knochen getroffen werden, da das hochgradig schmerzhaft ist. Einen zweiten Versuch toleriert das Tier nicht mehr, der Stress wäre zu groß. Eine solche Gelenkinjektion bedarf großer Erfahrung und vor allem Routine. Unter keinen Umständen darf daneben injeziert werden, das führt zu Entzündungen mit großen Scherzen! Zusätzlich wird dann Hyaluron oral gefüttert, eine solche Injektion kann im Abstand von 4 bis 6 Wochen wiederholt werden. Therapie mit Kortison Richtig angewendet, ist Kortison ein hervorragendes Medikament. Lange Zeit war Kortison als Gelenkinjektion sehr umstritten, weil oft ungeeignete Präparate angewandt wurden und häufig auch der Umgang damit unangemessen war. Die modernen Präparate sind aber nicht mehr so knorpelschädigend und sind hervorragend dazu geeignet, eine Entzündung auf schnellstem Wege zurückzudrängen. Häufig sind ist die Gelenkinjektion die einzige Möglichkeit, das dramatische Geschehen so schnell wie möglich einzudämmen. Denn je länger die Entzündung anhält, umso verheerender sind die Folgen für das Gelenk. Richtig angewandt, klingen die Beschwerden schon nach einigen Tagen ab. Das Kortison im Gelenk hat nur geringe Nebenwirkungen (Durst, vermehrten Appetit, mehr Urinabsatz); da es ja hauptsächlich direkt im Gelenk wirkt und nicht den gesamten Körper durchflutet. Allerdings dürfen diese Injektionen nur zwei- bis maximal dreimal in mehrwöchigem Abstand wiederholt werden. Ist die hochgradig schmerzhafte Entzündung erst einmal unter Kontrolle, kann dann ausgewogen mit anderen Präparaten weitergearbeitet werden. Therapie mit Schmerzmedikamenten Die nichtsteriodialen Entzündungshemmer (NSAIDs) haben sich in der modernen Schmerztherapie bewährt. Ihre Verträglichkeit ist oft gut. Wichtig ist es, diese Medikamente lang genug zu geben und dann nach Wirksamkeit zu titrieren, um Nebenwirkungen so gering wie möglich zu halten. Was lang genug ist, werden wir über Untersuchungen des Schmerzgeschehens entscheiden können. Ist der Arthroseschmerz ausreichend eingedämmt, beginnt ein Programm mit unterstützenden Substanzen (Chondroprotektiva) die verhindern sollen, das</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.rogalla-rummel.de/wissenswertes/arthrose-wenn-bewegung-keine-freude-mehr-macht/">Arthrose &#8211; wenn Bewegung keine Freude mehr macht</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.rogalla-rummel.de">Dr. Rogalla + Dr. Rummel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie merke ich, dass mein Tier Schmerzen hat?<br />
Das ist eine häufig gestellte Frage. Leider ist es außerordentlich schwer, die ersten Symptome zu erkennen, doch Sie sollten sich beunruhigen, wenn die Freude an der Bewegung insgesamt nachlässt.<br />
Bei Katzen ist das klinische Bild wesentlich unauffälliger als beim Hund (siehe den Artikel auf unserer homepage: <a href="https://www.rogalla-rummel.de/wissenswertes/arthrose-arthritis-bei-der-katze-ein-unerkanntes-problem-chronische-schmerzen-bei-der-katze/">Arthrose bei der Katze</a>), oft treten die Veränderungen auch nur bei bestimmten Witterungsverhältnissen auf (Wetterfühligkeit der Arthrose).</p>
<p>Häufig zeigen sich die ersten Symptome in kleinen Veränderungen:</p>
<ul>
<li>Das Aufstehen morgens ist schwerfälliger, die Gelenke brauchen „bis sie in Gang kommen“</li>
<li>das Springen wird vermieden,</li>
<li>die Spielfreude lässt nach,</li>
<li>manchmal erscheint Ihnen Ihr Freund missgelaunt,</li>
<li>er möchte auf den Spaziergängen früher umkehren, nach Hause geht es auf einmal flotter als zum Feld hinaus</li>
</ul>
<p>Die Diagnose Arthrose in ihrem ganzen Ausmaß kann erst anhand von bildgebenden Verfahren wie <b>Röntgen</b> gestellt werden. Manchmal sind weitergehende Untersuchungen mit <b>CT</b> (Computertomographie) und <b>MRT</b> (Magnetresonanztomographie) vonnöten. Ratsam ist es, das Tier „durchzuröntgen“ (d.h., nicht nur eine Aufnahme von dem betroffenen Gelenk anzufertigen), da in der Regel weitere Gelenke mitbeschädigt sind.<br />
Das betroffene Gelenk muss auch immer in zwei Ebenen geröngt werden, da die Aufnahme sonst nicht immer aussagekräftig ist. Manche Gelenke (z. B. Ellbogen) benötigen sogar drei Lagerungen in bestimmter Winkelung.<br />
Die Diagnose Arthrose bei Ihrem Liebling ist immer ein Schock, da Sie ja jetzt wissen, dass Ihr Tier an Schmerzen leidet, doch muss es kein unabänderliches Schicksal sein, da Sie sehr viel dafür tun können, um die Gelenkschmerzen zu lindern.<br />
<b>Es kommt darauf an, möglichst frühzeitig einzugreifen</b>.</p>
<h2>Gelenke</h2>
<p>Einige Gelenke &#8211; wie vorne Ellbogen- und Schultergelenk und hinten Hüft- und Kniegelenk &#8211; tragen die Hauptlast des Körpergewichts, wobei beim Hund auf den Vordergelenken natürlicherweise 60% des Gewichts liegt. Mit zunehmendem Alter treten natürliche Abnutzungserscheinungen auf. Diese werden durch Faktoren wie Übergewicht, degenerative Gelenkerkrankungen, HD<br />
(Hüftdysplasie) ED (Ellbogendysplasie) oder Verletzungen wie Kreuzbandriß , Meniskusverletzung, Knorpelabsplitterung<br />
(Osteochondrose dissecans) begünstigt.<br />
Alle Hunde können unabhängig von Größe, Gewicht und Alter eine Arthrose entwickeln, doch bei den größeren Rassen besteht ein statistisch höheres Risiko.<br />
Entscheidend für die Funktion der Gelenke ist ein steter Wechsel zwischen Belastung und Entlastung.<br />
Die Gelenke sind hohen Belastungen ausgesetzt und damit die Bewegung geschmeidig und schmerzfrei ist, sind alle Strukturen: Knochen, Gelenkkapsel, Muskeln, Bänder und Sehnen, fein aufeinander abgestimmt.<br />
Der harte Knochen ist mit einem glatten, elastischem Knorpel überzogen, Gelenkflüssigkeit (Synovia) schützt den Knorpel vor Abrieb und versorgt ihn über Diffusion mit Nährstoffen.<br />
Tritt nun in einem dieser Gleichgewichtsfaktoren eine Störung auf, nimmt die Arthrose ihren Anfang.<br />
Die Versorgung des Knorpels ist unzureichend und winzige Knorpelteile werden abgerieben. Diese führen zu Verletzungen auf der glatten Knorpeloberfläche, die mit der Zeit immer größer werden. Es entwickeln sich Erosionen bis tief auf den Knochen, der nun keinen Schutz mehr hat. Gleichzeitig verändert auch die Gelenkflüssigkeit ihre Zusammensetzung, so dass sie ihre schützende Funktion als Gleitmittel nicht mehr erfüllen kann.<br />
Die Folgen sind verheerend, das Gelenk entzündet sich und die Entzündungszellen zerstören das Gelenk noch weiter.<br />
Das Gelenk ist grundsätzlich sehr schmerzunempfindlich, die Schmerzzellen reagieren sehr träge. Das muss so sein, da sonst ja jede Bewegung weh tut. Sind die Schmerzzellen aber einmal aktiviert, hören sie nicht auf, Schmerz zu melden. Gelingt es nicht diesen Prozess zügig zu unterbrechen, verschlimmert sich das Geschehen und der Hund hat eine <b>chronische Schmerzkrankheit</b>.</p>
<h2>Arthrosebehandlung</h2>
<p>Auch wenn ich seit 1996 den Arthroseschmerz mit sehr großem Erfolg mit der <a href="https://www.rogalla-rummel.de/schwerpunkte/goldimplantation/">Goldakupunktur</a> behandelt habe (bei Hunden <b>UND</b> Katzen), möchte ich doch über die bestehenden schulmedizinischen Möglichkeiten aufklären, die alle sinnvoll sind.</p>
<p><b>Schmerz schädigt den gesamten Organismus,<br />
Schmerz macht krank und verändert Verhalten,<br />
Schmerz ist immer unerträglich und niemand (Mensch und Tier) gewöhnt sich an ihn,<br />
Ganz im Gegenteil: je länger er anhält, umso schlimmer wird er.<br />
Es bildet sich das sog. Schmerzgedächtnis aus, das dann auch auf kleine Reize mit großen Schmerzen reagiert.</b></p>
<h2>Therapie mit Hyaluronsäure</h2>
<p>Hyaluron ist eine Substanz, die von Natur aus in den Gelenken vorkommt, sie verbessert die Gleitfähigkeit und optimiert die Nährstoffversorgung. Sie wird <b>direkt in</b> das Gelenk injeziert. Dort ergänzt sie die krankhaft veränderte Gelenkflüssigkeit und regt zusätzlich die körpereigene Produktion an.<br />
Bei ausgeglichenen Tieren führen wir in unserer Praxis die Injektion ohne Sedation &#8211; also nur unter lokaler Betäubung &#8211; durch, denn die Injektion ist nicht schmerzhafter als eine normale Spritze.<br />
Allerdings muss der erste Ansatz „sitzen“, unter keinen Umständen darf der Knochen getroffen werden, da das hochgradig schmerzhaft ist.<br />
Einen zweiten Versuch toleriert das Tier nicht mehr, der Stress wäre zu groß.<br />
Eine solche Gelenkinjektion bedarf großer Erfahrung und vor allem Routine. Unter keinen Umständen darf daneben injeziert werden, das führt zu Entzündungen mit großen Scherzen!<br />
Zusätzlich wird dann Hyaluron oral gefüttert, eine solche Injektion kann im Abstand von 4 bis 6 Wochen wiederholt werden.</p>
<h2>Therapie mit Kortison</h2>
<p>Richtig angewendet, ist Kortison ein hervorragendes Medikament.<br />
Lange Zeit war Kortison als Gelenkinjektion sehr umstritten, weil oft ungeeignete Präparate angewandt wurden und häufig auch der Umgang damit unangemessen war.<br />
Die modernen Präparate sind aber nicht mehr so knorpelschädigend und sind hervorragend dazu geeignet, eine Entzündung auf schnellstem Wege zurückzudrängen.<br />
Häufig sind ist die <b>Gelenkinjektion</b> die einzige Möglichkeit, das dramatische Geschehen so schnell wie möglich einzudämmen. Denn je länger die Entzündung anhält, umso verheerender sind die Folgen für das Gelenk.<br />
Richtig angewandt, klingen die Beschwerden schon nach einigen Tagen ab. Das Kortison im Gelenk hat nur geringe Nebenwirkungen<br />
(Durst, vermehrten Appetit, mehr Urinabsatz); da es ja hauptsächlich <b>direkt im Gelenk</b> wirkt und nicht den gesamten Körper durchflutet.<br />
Allerdings dürfen diese Injektionen nur zwei- bis maximal dreimal in mehrwöchigem Abstand wiederholt werden.<br />
Ist die hochgradig schmerzhafte Entzündung erst einmal unter Kontrolle, kann dann ausgewogen mit anderen Präparaten weitergearbeitet werden.</p>
<h2>Therapie mit Schmerzmedikamenten</h2>
<p>Die nichtsteriodialen Entzündungshemmer (NSAIDs) haben sich in der modernen Schmerztherapie bewährt.<br />
Ihre Verträglichkeit ist oft gut. Wichtig ist es, diese Medikamente lang genug zu geben und dann nach Wirksamkeit zu titrieren, um Nebenwirkungen so gering wie möglich zu halten.<br />
Was lang genug ist, werden wir über Untersuchungen des Schmerzgeschehens entscheiden können.</p>
<p>Ist der Arthroseschmerz ausreichend eingedämmt, beginnt ein Programm mit unterstützenden Substanzen (<b>Chondroprotektiva</b>)<br />
die verhindern sollen, das ein Entzündungsgeschehen wieder aufflammt.</p>
<h2>Langzeittherapie</h2>
<p><b>Die Arthrose ist nicht heilbar.</b><br />
Es kann uns nur gelingen, die Arthrose ruhig zu halten, so dass sie nicht wieder in einen schmerzhaften Prozess umschlägt.<br />
Die Arbeit mit Physiotherapie, <a href="https://www.rogalla-rummel.de/schwerpunkte/akupunktur/">Akupunktur</a>, <a href="https://www.rogalla-rummel.de/leistungen/pulsierende-magnetfeld-therapie-pmf/">Magnetfeldtherapie</a> ist sinnvoll, auch angemessene Bewegung und Schwimmen tut den Patienten gut.<br />
Doch am häufigsten habe ich mich für die <b><a href="https://www.rogalla-rummel.de/schwerpunkte/goldimplantation/">Goldakupunktur</a></b> entschieden,&nbsp; die sich als äußerst erfolgreich in der Behandlung des arthrotischen Patienten herausgestellt hat.<br />
Aber leider sind nicht alle Patienten mit dieser Methode zu behandeln und dieser Artikel soll Ihnen aufzeigen, dass mit einem guten Schmerzmanagement Ihrem Liebling hervorragend geholfen werden kann.<br />
<b> Die Behandlung von Schmerzen ist heutzutage ein Spezialgebiet, begeben Sie sich deswegen in die Hände von Spezialisten, denn nichts ist schlimmer als Dauerschmerz. </b></p>
<p><a href="https://www.rogalla-rummel.de/#rogalla"> Dr. M. Rogalla</a></p>
<p><strong>Siehe auch <a href="https://www.rogalla-rummel.de/wissenswertes/arthrose-spondylose-co/">Arthrose, Spondylose &amp; Co.</a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.rogalla-rummel.de/wissenswertes/arthrose-wenn-bewegung-keine-freude-mehr-macht/">Arthrose &#8211; wenn Bewegung keine Freude mehr macht</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.rogalla-rummel.de">Dr. Rogalla + Dr. Rummel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Veröffentlichungen in der Presse</title>
		<link>https://www.rogalla-rummel.de/veroeffentlichungen-der-presse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frauadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2015 21:10:56 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.rogalla-rummel.de/?page_id=4326</guid>

					<description><![CDATA[<p>Folgende Artikel wurden in der Presse veröffentlicht und sind im pdf Format verfügbar: &#160; Röntengdiagnostik: Knochen und Gelenke richtig röntgen (externer Link) von Dr. Rogalla, erschienen in: Tierisch Dabei 03/2020 Die geriatrische Katze – Vorsorge und Fürsorge von Dr. Rummel, erschienen in: Katzenmedizin #1, September 2020 Hoffnung Goldakupunktur &#8211; Polyarthrose bei Blindenhund &#8222;Marlon&#8222; (externer Link oder pdf) von Dr. Rogalla, erschienen online bei hunderunden.de Blasenschwäche: Inkontinenz bei der Hündin von Dr. Rogalla, erschienen in der Zeitschrift &#8222;Gesunde Tierliebe&#8220;, Herbst 2018 Akute und chronische Pankreatitis bei der Katze von Dr. Rummel, erschienen 2018/03 in Tierisch dabei ein Magazin für tiermedizinische Fachangestellte der Schlüterschen Verlagsanstalt Schmerz auf leisen Pfoten von Dr. Rummel, erschienen 2018/01 in Tierisch dabei ein Magazin für tiermedizinische Fachangestellte der Schlüterschen Verlagsanstalt Fachgruppe im Fokus: Erfolgreicher Kölner Thementag „Patient Katze“ Gründung der AG Katzenmedizin. Erschienen im DVG &#8211; Forum 02/2016 Arthrose, Spondylose &#38; Co. von Dr. Rogalla, erschienen in Leben mit Tieren 01-2016 Katzenfreundliche Praxis &#8211; nur einen Katzensprung entfernt von Dr. Rummel, erschienen im Stadtjournal 2015/25 Wenn die Katze in die Jahre kommt von Dr. Rummel, erschienen im Stadtjournal 2015/23 Vorsorge ist Fürsorge &#8211; die Katze ist eine ganz besonderer Patient von Dr. Rummel, erschienen im Stadtjournal 2015/11 Die Katze &#8211; der besondere Patient von Dr. Rummel, erschienen im Nidder Report 12/2013 Wenn das Fell juckt &#8211; Haarausfall bei Katzen von Dr. Rummel, erschinenen im Nidder Report 11/2012 Auch Katzen haben Zahnschmerzen von Dr. Rummel, erschienen im Nidder Report 9/2012 Probleme mit der Stubenreinheit? Hilfe, meine Katze ist unsauber! von Dr. Rummel, erschienen im Nidder Report 5/2012 Gebärmaschine Hündin &#8211; wenn Hundewelpen nur noch Ware sind von Dr. Rogalla, erschienen im Nidder Report 3/2012</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.rogalla-rummel.de/veroeffentlichungen-der-presse/">Veröffentlichungen in der Presse</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.rogalla-rummel.de">Dr. Rogalla + Dr. Rummel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende Artikel wurden in der Presse veröffentlicht und sind im pdf Format verfügbar:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><a href="https://www.tfa-wissen.de/knochen-und-gelenke-richtig-roentgen" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Röntengdiagnostik: Knochen und Gelenke richtig röntgen</strong></a> (externer Link)<br />
von Dr. Rogalla, erschienen in: Tierisch Dabei 03/2020</li>
<li><a href="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2020/09/dr_rummel_geriatrische_katze_2020.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Die geriatrische Katze – Vorsorge und Fürsorge</strong></a><br />
von Dr. Rummel, erschienen in: Katzenmedizin #1, September 2020</li>
<li><a href="http://hunderunden.de/aus-der-praxis/polyarthrose-blindenhund"><strong>Hoffnung Goldakupunktur &#8211; Polyarthrose bei Blindenhund &#8222;Marlon</strong>&#8222;</a> (externer Link oder <a href="https://www.rogalla-rummel.de/veroeffentlichungen-der-presse/hoffnung_goldakupunktur_rogalla_hunderunden/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>pdf</strong></a>)<br />
von Dr. Rogalla, erschienen online bei hunderunden.de</li>
<li><a href="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2018/11/gesunde_tierliebe_inkontinenz_2018.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Blasenschwäche: Inkontinenz bei der Hündin</strong></a><br />
von Dr. Rogalla, erschienen in der Zeitschrift &#8222;Gesunde Tierliebe&#8220;, Herbst 2018</li>
<li><a href="https://www.rogalla-rummel.de/tierisch_dabei_201803_rummel_pankreatitis_katze/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Akute und chronische Pankreatitis bei der Katze</strong></a><br />
von Dr. Rummel, erschienen 2018/03 in Tierisch dabei ein Magazin für tiermedizinische Fachangestellte der Schlüterschen Verlagsanstalt</li>
<li><strong><a href="https://www.rogalla-rummel.de/veroeffentlichungen-der-presse/tierisch_dabei_201802_rummel_schmerz_katze/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schmerz auf leisen Pfoten</a><br />
</strong>von Dr. Rummel, erschienen 2018/01 in Tierisch dabei ein Magazin für tiermedizinische Fachangestellte der Schlüterschen Verlagsanstalt</li>
<li><strong><a href="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2016/02/ag_katzenmedizin.pdf">Fachgruppe im Fokus: Erfolgreicher Kölner Thementag „Patient Katze“ Gründung der AG Katzenmedizin</a></strong>. Erschienen im DVG &#8211; Forum 02/2016</li>
<li><strong><a href="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2016/04/lebenmittieren_201601_arthrose_spondylose_u_co.pdf" rel="">Arthrose, Spondylose &amp; Co.<br />
</a></strong>von Dr. Rogalla, erschienen in Leben mit Tieren 01-2016</li>
<li><strong><a href="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2015/12/stadtjournal_201525_katzenfreundliche_praxis.pdf" rel="">Katzenfreundliche Praxis &#8211; nur einen Katzensprung entfernt</a></strong><br />
von Dr. Rummel, erschienen im Stadtjournal 2015/25</li>
<li><strong><a href="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2015/12/stadtjournal_201523_aeltere_katze.pdf" rel="">Wenn die Katze in die Jahre kommt</a></strong><br />
von Dr. Rummel, erschienen im Stadtjournal 2015/23</li>
<li><strong><a href="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2015/12/stadtjournal_201511_vorsorge_katze.pdf" rel="">Vorsorge ist Fürsorge &#8211; die Katze ist eine ganz besonderer Patient</a></strong><br />
von Dr. Rummel, erschienen im Stadtjournal 2015/11</li>
<li><strong><a href="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2015/12/nidderreport_201312_katzenpraxis.pdf" rel="">Die Katze &#8211; der besondere Patient</a></strong><br />
von Dr. Rummel, erschienen im Nidder Report 12/2013</li>
<li><strong><a href="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2015/12/nidderreport_201211_katze_haarausfall.pdf" rel="">Wenn das Fell juckt &#8211; Haarausfall bei Katzen</a></strong><br />
von Dr. Rummel, erschinenen im Nidder Report 11/2012</li>
<li><strong><a href="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2015/12/nidderreport_201208_katze_zahnschmerzen.pdf" rel="">Auch Katzen haben Zahnschmerzen</a></strong><br />
von Dr. Rummel, erschienen im Nidder Report 9/2012</li>
<li><a href="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2015/12/nidderreport_201205_katze_stubenreinheit.pdf" rel=""><strong>Probleme mit der Stubenreinheit? Hilfe, meine Katze ist unsauber!</strong><br />
</a>von Dr. Rummel, erschienen im Nidder Report 5/2012</li>
<li><strong><a href="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2021/03/nidderreport20123_hundewelpen.pdf" target="_blank" rel="noopener">Gebärmaschine Hündin &#8211; wenn Hundewelpen nur noch Ware sind</a><br />
</strong>von Dr. Rogalla, erschienen im Nidder Report 3/2012</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.rogalla-rummel.de/veroeffentlichungen-der-presse/">Veröffentlichungen in der Presse</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.rogalla-rummel.de">Dr. Rogalla + Dr. Rummel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
