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	<title>Borreliose Archive - Dr. Rogalla + Dr. Rummel</title>
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		<title>Reisekrankheiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[frauadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Dec 2015 19:08:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Babasiose]]></category>
		<category><![CDATA[Borreliose]]></category>
		<category><![CDATA[Dirofilarose]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrlichiose]]></category>
		<category><![CDATA[Herzwurmerkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Leishmaniose]]></category>
		<category><![CDATA[Reisekrankheiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein großes Risiko für unsere Hunde Fast jeder 2. Hund in Deutschland hat sich in den letzten 10 Jahren im Ausland aufgehalten, denn unsere kleinen und großen Vierbeiner werden immer häufiger in den Urlaub mitgenommen. Das ist die Zeit, in der Frauchen und Herrchen gemeinsam mit ihrem Hund viel unternehmen: lange Strandläufe, große Wanderungen&#8230;&#8230;- eine große Freude für alle Beteiligten. Doch in den südlichen Ländern mit mediterranem Klima (aber auch Ungarn, Jugoslawien,&#8230;..) lauern Gefahren: unsere Hunde können mit den lebensbedrohlichen Krankheiten wie Babesiose, Leishmaniose, Ehrlichiose, Herzwürmern, Borreliose infiziert werden. Daher sollten Sie sich vor Antritt einer Reise in diese Gebiete bei uns beraten lassen, denn heutzutage können wir mit entsprechenden Vorsorgemaßnahmen die Gefahr deutlich verringern. Die Krankheitserscheinungen sind sehr unterschiedlich und sind für Sie als Tierhalter nur schwer erkennbar. Oft liegt die Reise schon lange zurück, bevor sich die ersten Symptome zeigen, die zu Beginn noch gar nicht besorgniserregend sind: vorübergehende Mattigkeit, Inappetenz, kurzzeitiges Erbrechen, Durchfall – erst wenn der Erreger sich ausreichend vermehrt hat, wird Ihr Hund schwer erkranken &#8211; und dann kann manchmal jede Hilfe zu spät sein. Insofern ist es ratsam, Ihren Hund nach dem Urlaub, spätestens dann, wenn er müde und nicht ganz gesund erscheint, in der Praxis vorzustellen. Es ist möglich nach der Rückkehr aus dem Urlaub den Hund vorsorglich auf die häufigsten Reisekrankheiten untersuchen zu lassen &#8211; eine einfache Blutprobe kann Klarheit verschaffen. Übertragung von Krankheiten durch Parasiten Babesien sind Einzeller, die sich in roten Blutkörperchen vermehren und diese dabei zerstören. Übertragen werden sie beim Biß bestimmter Zeckenarten. Leishmanien sind Parasiten, die sich von einer Stichstelle aus zunächst unter der Haut und dann über das Blut in weitere Organe verbreiten. Übertragen werden sie durch Sandfliegen. Ehrlichien sind bakterienähnliche Erreger, die in verschiedenen Blutzellen leben. Übertragen werden sie wie die Babesien über Zecken. Dirofilarien, auch Herzwürmer genannt, leben im Blutgefäßsystem. Die erwachsenen Würmer werden bis zu 30 cm lang und siedeln sich vor allem in der rechten Herzkammern und in der von dort in die Lunge führenden Arterie an. Übertragen werden sie durch verschiedene Stechmücken. Die Symptome sind erst harmlos und können doch Ihren Liebling tödlich bedrohen: &#160; Babesiose: Durch das Eindringen der Parasiten in die roten Blutkörperchen und durch deren Zerstörung kommt es zu Blutarmut und oft zu Gelbsucht. Häufig sind lediglich hohes Fieber, gefolgt von Mattigkeit und Appetitlosigkeit die Anzeichen der Erkrankung. Leishmaniose: Krankheitsanzeichen treten oft erst Wochen oder Monate nach der Ansteckung im Urlaub auf. Der Erreger breitet sich zunächst in der Haut aus. Dadurch entstehen oft Hautveränderungen, die lokal begrenzt vor allem am Kopf auftreten, aber auch den gesamten Körper betreffen können. Das Ausmaß kann von Schuppenbildung und Hautrötungen bis zu eitrigen oder geschwürigen Veränderungen reichen. Typisch ist, daß diese Wunden häufig nur schwer oder gar nicht heilen. Als weiteres Krankheitsbild beim Hund kann es zu unstillbaren Durchfällen kommen. Im weiteren Verlauf kommt es zur Schädigung innerer Organe, vor allem von Leber und Niere. Ehrlichiose: Bei dieser Erkrankung tritt zunächst hohes wiederkehrendes Fieber auf; die Tiere sind schwach und fressen nicht mehr. Erbrechen und Augenausfluß können auftreten. Es kommt zu Blutungsneigung und Blutarmut, Blutungen können sichtbar auf Haut und Schleimhäuten oder unsichtbar in Gelenken auftreten. Auch Erbrechen, ein schwankender Gang, Muskelzuckungen oder Augenveränderungen können manchmal beobachtet werden. Dirofilarose (Herzwurmerkrankung): Sandfliegen übertragen die Larven der Herzwürmer auf den Hund. Von der Haut wandern die Larven dabei in die Muskulatur, dringen in die Blutbahn ein und gelangen auf diesem Weg bis in das Herz. Die Würmer leben dann in den Blutgefäßen und können diese verstopfen. Dabei kommt es zu Einschränkungen der Herzfunktion. Atemnot und chronischer Husten sind typische Krankheitsanzeichen, die beobachtet werden können. Borreliose: Die Übertragung erfogt über Zecken.Mattigkeit, Fieber, Inappetenz, häufig springende Lahmheit von Gelenk zu Gelenk sind die klassischen Krankheitszeichen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.rogalla-rummel.de/wissenswertes/reisekrankheiten/">Reisekrankheiten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.rogalla-rummel.de">Dr. Rogalla + Dr. Rummel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ein großes Risiko für unsere Hunde<b><br />
</b></h2>
<p>Fast jeder 2. Hund in Deutschland hat sich in den letzten 10 Jahren im Ausland aufgehalten, denn unsere kleinen und großen Vierbeiner werden immer häufiger in den Urlaub mitgenommen. Das ist die Zeit, in der Frauchen und Herrchen gemeinsam mit ihrem Hund viel unternehmen: lange Strandläufe, große Wanderungen&#8230;&#8230;- eine große Freude für alle Beteiligten.<br />
Doch in den südlichen Ländern mit mediterranem Klima (aber auch Ungarn, Jugoslawien,&#8230;..) lauern Gefahren: unsere Hunde können mit den lebensbedrohlichen Krankheiten wie Babesiose, Leishmaniose, Ehrlichiose, Herzwürmern, Borreliose infiziert werden.</p>
<p>Daher sollten Sie sich vor Antritt einer Reise in diese Gebiete bei uns beraten lassen, denn heutzutage können wir mit entsprechenden Vorsorgemaßnahmen die Gefahr deutlich verringern.</p>
<p>Die Krankheitserscheinungen sind sehr unterschiedlich und sind für Sie als Tierhalter nur schwer erkennbar.<br />
Oft liegt die Reise schon lange zurück, bevor sich die ersten Symptome zeigen, die zu Beginn noch gar nicht besorgniserregend sind: vorübergehende Mattigkeit, Inappetenz, kurzzeitiges Erbrechen, Durchfall – erst wenn der Erreger sich ausreichend vermehrt hat, wird Ihr Hund schwer erkranken &#8211; und dann kann manchmal jede Hilfe zu spät sein.<br />
Insofern ist es ratsam, Ihren Hund nach dem Urlaub, spätestens dann, wenn er müde und nicht ganz gesund erscheint, in der Praxis vorzustellen. Es ist möglich nach der Rückkehr aus dem Urlaub den Hund vorsorglich auf die häufigsten Reisekrankheiten untersuchen zu lassen &#8211; eine einfache Blutprobe kann Klarheit verschaffen.</p>
<h2>Übertragung von Krankheiten durch Parasiten<b></b></h2>
<p>Babesien sind Einzeller, die sich in roten Blutkörperchen vermehren und diese dabei zerstören. Übertragen werden sie beim Biß bestimmter Zeckenarten.<br />
Leishmanien sind Parasiten, die sich von einer Stichstelle aus zunächst unter der Haut und dann über das Blut in weitere Organe verbreiten. Übertragen werden sie durch Sandfliegen.<br />
Ehrlichien sind bakterienähnliche Erreger, die in verschiedenen Blutzellen leben. Übertragen werden sie wie die Babesien über Zecken.<br />
Dirofilarien, auch Herzwürmer genannt, leben im Blutgefäßsystem. Die erwachsenen Würmer werden bis zu 30 cm lang und siedeln sich vor allem in der rechten Herzkammern und in der von dort in die Lunge führenden Arterie an. Übertragen werden sie durch verschiedene Stechmücken. Die Symptome sind erst harmlos und können doch Ihren Liebling tödlich bedrohen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Babesiose:</h3>
<p>Durch das Eindringen der Parasiten in die roten Blutkörperchen und durch deren Zerstörung kommt es zu Blutarmut und oft zu Gelbsucht. Häufig sind lediglich hohes Fieber, gefolgt von Mattigkeit und Appetitlosigkeit die Anzeichen der Erkrankung.</p>
<h3><a id="leishmaniose" name="leishmaniose"></a>Leishmaniose:</h3>
<p>Krankheitsanzeichen treten oft erst Wochen oder Monate nach der Ansteckung im Urlaub auf. Der Erreger breitet sich zunächst in der Haut aus. Dadurch entstehen oft Hautveränderungen, die lokal begrenzt vor allem am Kopf auftreten, aber auch den gesamten Körper betreffen können. Das Ausmaß kann von Schuppenbildung und Hautrötungen bis zu eitrigen oder geschwürigen Veränderungen reichen. Typisch ist, daß diese Wunden häufig nur schwer oder gar nicht heilen. Als weiteres Krankheitsbild beim Hund kann es zu unstillbaren Durchfällen kommen. Im weiteren Verlauf kommt es zur Schädigung innerer Organe, vor allem von Leber und Niere.</p>
<h3>Ehrlichiose:</h3>
<p>Bei dieser Erkrankung tritt zunächst hohes wiederkehrendes Fieber auf; die Tiere sind schwach und fressen nicht mehr. Erbrechen und Augenausfluß können auftreten. Es kommt zu Blutungsneigung und Blutarmut, Blutungen können sichtbar auf Haut und Schleimhäuten oder unsichtbar in Gelenken auftreten. Auch Erbrechen, ein schwankender Gang, Muskelzuckungen oder Augenveränderungen können manchmal beobachtet werden.</p>
<h3>Dirofilarose (Herzwurmerkrankung):</h3>
<p>Sandfliegen übertragen die Larven der Herzwürmer auf den Hund. Von der Haut wandern die Larven dabei in die Muskulatur, dringen in die Blutbahn ein und gelangen auf diesem Weg bis in das Herz. Die Würmer leben dann in den Blutgefäßen und können diese verstopfen. Dabei kommt es zu Einschränkungen der Herzfunktion. Atemnot und chronischer Husten sind typische Krankheitsanzeichen, die beobachtet werden können.</p>
<h3>Borreliose:</h3>
<p>Die Übertragung erfogt über Zecken.Mattigkeit, Fieber, Inappetenz, häufig springende Lahmheit von Gelenk zu Gelenk sind die klassischen Krankheitszeichen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Borreliose Schutz-Impfung</title>
		<link>https://www.rogalla-rummel.de/wissenswertes/borreliose-schutz-impfung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frauadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Dec 2015 14:58:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Borreliose]]></category>
		<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Schutz-Impfung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Impfung ist empfehlenswert bei Hunden, die ein großes Zeckenrisiko haben. d .h., finden Sie auf Ihrem Hund viele Zecken, so gehört er in die Risikogruppe. 30% der Zecken beherbergen den Borreliose – Erreger und übertragen ihn durch den Biß auf Ihren Hund. Die Impfung schützt Ihren Liebling vor diesen Erregern – das sind Schraubenbakterien (Borrelien), die zu einer schweren Erkrankung führen. Sie geht einher mit unspezifischen Symptomen wie gestörtes Allgemeinbefinden, Appetitlosigkeit, Fieber und Gelenkentzündungen mit wechselnden Lahmheiten. Oft wird auch eine schwere Nierenentzündung ausgelöst. Problematisch ist, dass sich die Krankheit erst nach Monaten entwickelt, so dass der Zusammenhang zwischen Zeckenbiss und Symptom oft vergessen ist. Durch die Impfung entwickelt das Abwehrsystem des Hundes Antikörper gegen den Erreger. Mit dem Saugen des Blutes gelangen diese Antikörper in den Magen – Darmtrakt der Zecke und töten die Erreger dort ab ? Ihr Hund wird also nicht mehr mit Borrelien infiziert. Leider sind die Borrelien eine große Familie mit vielen Unterstämmen. Bis heute ist es der Forschung leider noch nicht gelungen gegen alle Stämme einen wirksamen Impfschutz aufzubauen, allerdings wirkt die Impfung gegen den Stamm Borrelia burgdorferi, mit dem 10% unserer heimischen Zecken befallen sind. Vor der Impfung sollte mit einem Bluttest abgeklärt werden, ob Ihr Hund nicht bereits infiziert ist, ohne dass sich schon eine Symptomatik ausgeprägt hat. In einem solchen Fall muss er natürlich behandelt werden. Wie wird geimpft? Erstimpfung vor Beginn der Zeckensaison im Frühjahr Da nach der ersten Impfung der Schutz noch nicht vollständig ist, muss nach 3 – 4 Wochen eine Zweitimpfung erfolgen, um den Schutz zu vervollständigen. Auffrischungsimpfung danach im Idealfall alle 6 Monate , aber spätestens einmal jährlich. Nebenwirkungen? Wie bei allen anderen Impfungen auch kann eine leichte Schwellung an der Impfstelle oder leichtes Fieber auftreten. Ernsthaft erkrankt sind bisher nur Tiere, die zum Zeitpunkt der Impfung schon mit Borrelien befallen waren. Eine bestehende Erkrankung kann jedoch über einen Bluttest festgestellt werden. Siehe auch Artikel Achtung Zecken: Überträger von Borreliose und FSME</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.rogalla-rummel.de/wissenswertes/borreliose-schutz-impfung/">Borreliose Schutz-Impfung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.rogalla-rummel.de">Dr. Rogalla + Dr. Rummel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Impfung ist empfehlenswert bei Hunden, die ein großes Zeckenrisiko haben. d .h., finden Sie auf Ihrem Hund viele Zecken, so gehört er in die Risikogruppe.<br />
30% der Zecken beherbergen den Borreliose – Erreger und übertragen ihn durch den Biß auf Ihren Hund.<br />
Die Impfung schützt Ihren Liebling vor diesen Erregern – das sind Schraubenbakterien (Borrelien), die zu einer schweren Erkrankung führen. Sie geht einher mit unspezifischen Symptomen wie gestörtes Allgemeinbefinden, Appetitlosigkeit, Fieber und Gelenkentzündungen mit wechselnden Lahmheiten. Oft wird auch eine schwere Nierenentzündung ausgelöst. Problematisch ist, dass sich die Krankheit erst nach Monaten entwickelt, so dass der Zusammenhang zwischen Zeckenbiss und Symptom oft vergessen ist.<br />
Durch die Impfung entwickelt das Abwehrsystem des Hundes Antikörper gegen den Erreger. Mit dem Saugen des Blutes gelangen diese Antikörper in den Magen – Darmtrakt der Zecke und töten die Erreger dort ab ? Ihr Hund wird also nicht mehr mit Borrelien infiziert.<br />
Leider sind die Borrelien eine große Familie mit vielen Unterstämmen. Bis heute ist es der Forschung leider noch nicht gelungen gegen alle Stämme einen wirksamen Impfschutz aufzubauen, allerdings wirkt die Impfung gegen den Stamm Borrelia burgdorferi, mit dem 10% unserer heimischen Zecken befallen sind.<br />
Vor der Impfung sollte mit einem Bluttest abgeklärt werden, ob Ihr Hund nicht bereits infiziert ist, ohne dass sich schon eine Symptomatik ausgeprägt hat. In einem solchen Fall muss er natürlich behandelt werden.</p>
<h2>Wie wird geimpft?</h2>
<ul>
<li>Erstimpfung vor Beginn der Zeckensaison im Frühjahr</li>
<li>Da nach der ersten Impfung der Schutz noch nicht vollständig ist, muss nach 3 – 4 Wochen eine Zweitimpfung erfolgen, um den Schutz zu vervollständigen.</li>
<li>Auffrischungsimpfung danach im Idealfall alle 6 Monate , aber spätestens einmal jährlich.</li>
</ul>
<h2>Nebenwirkungen?</h2>
<ul>
<li>Wie bei allen anderen Impfungen auch kann eine leichte Schwellung an der Impfstelle oder leichtes Fieber auftreten.</li>
<li>Ernsthaft erkrankt sind bisher nur Tiere, die zum Zeitpunkt der Impfung schon mit Borrelien befallen waren. Eine bestehende Erkrankung kann jedoch über einen Bluttest festgestellt werden.</li>
</ul>
<p><b>Siehe auch Artikel<br />
<a href="https://www.rogalla-rummel.de/wissenswertes/achtung-zecken-uebertraeger-von-borreliose-und-fsme-und-anaplasmose/">Achtung Zecken: Überträger von Borreliose und FSME</a></b></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Achtung Zecken &#8211; Überträger von Borreliose und FSME und Anaplasmose</title>
		<link>https://www.rogalla-rummel.de/wissenswertes/achtung-zecken-uebertraeger-von-borreliose-und-fsme-und-anaplasmose/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frauadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Dec 2015 14:51:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Jahreszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Anaplasmose]]></category>
		<category><![CDATA[Borreliose]]></category>
		<category><![CDATA[FSME]]></category>
		<category><![CDATA[Zecken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Frühling naht und damit werden die Zecken als gefährliche Krankheitsüberträger für Mensch und Tier wieder aktiv. Im Gegensatz zum Flohbefall, der bei uns ganzjährig erfolgt, kommt es zum Zeckenbefall hauptsächlich von März bis Juni und dann wieder von September bis Oktober, weil die Zecken abhängig sind von einer feuchten Umgebungstemperatur von 17 – 25°. In den ganz trockenen, heißen Monaten sind sie weniger aktiv, in der Regel nur am frühen Vormittag und am frühen Abend. Deswegen sind diese Zeiten für Spaziergänge in gefährdeten Gebieten zu vermeiden. Mit dem Klimawandel ist das Zeckenproblem größer geworden, in wärmeren Wintern sind sie inzwischen sogar ganzjährig zu finden. Zecken leben je nach Entwicklungsstufe in unterschiedlichen Höhen im Gras oder Gestrüpp der Wälder oder Parkanlagen. Sie entwickeln sich aus den Eiern, welche die vollgesogenen Zeckenweibchen zu Hunderten ablegen (das Gelege einer Zecke umfasst ungefähr 3000 Eier!) über ein Larven- und Nymphenstadium zur adulten Zecke. In jedem Stadium wird Blut gesaugt. Die Entwicklung kann sehr schnell in wenigen Wochen oder auch langsam bis zu 3 Jahren erfolgen. Das ist abhängig davon, ob die Zecke einen geeigneten Wirt zum Blutsaugen findet. Zecken sind sehr gefährliche Krankheitsüberträger. Hauptüberträger ist der gemeine Holzbock (ixodes ricinus), den es bei uns in Europa am häufigsten gibt. &#160; Es werden drei verschiedene Infektionskrankheiten durch diese Zeckenart übertragen. Am längsten bekannt ist die FSME (Frühsommermeningoenzephalitis), die übertragen wird durch Viren, die sich im Speichel der Zecke befinden. Am weitesten verbreitet ist allerdings die Borreliose (Lyme &#8211; Desease). In Deutschland erkranken pro Jahr 60.000 -100.000 Menschen neu. Die Borrelien (spiralförmige Bakterien) werden ebenfalls beim Saugakt der Zecke mit ihrem Speichel übertragen. Sie leben im Darm der Zecke. Erst in jüngster Zeit entdeckt wurde, dass die Anaplasmose (Ehrlichiose) auch von dieser Zeckenart übertragen wird. Der Erreger ist die Rickettsie Anaplasma phagozytophilia. 8 -20 Tage nach dem Zeckenbiß treten die ersten Symptome auf. Wird die Krankheit bei Ausbruch nicht sofort behandelt, kann sie zum Tod führen. FSME (Gehirnhautentzündung) tritt nur in bestimmten Gebieten Deutschlands auf. Nur für Menschen gibt es zur Vorbeugung gegen diese Art der Zeckenkrankheit eine Schutzimpfung, Ihren Liebling können Sie aber durch Zeckenprophylaxe schützen. Symptome sind neurologische Störungen wie Verhaltensänderungen, Aggressionen oder Anfälle. Borrelliose Beim Menschen tritt nach dem Biß einer infizierten Zecke eine Hautrötung / Wanderröte auf, dieses Symptom ist eindeutig und beweisend für eine Infektion. Beim Hund ist das nicht der Fall und die Erkrankung geht einher mit unspezifischen Symptomen wie gestörtes Allgemeinbefinden, Appetitlosigkeit, Fieber. Gelenkentzündungen mit wechselnden Lahmheiten zeigen sich häufig. Später treten schwerwiegebde Schäden am Nervensystem, Herz oder Nieren auf Problematisch ist, dass sich die Krankheit erst nach Monaten entwickelt, so dass der Zusammenhang zwischen Zeckenbiß und Symptom oft vergessen ist. Die Borreliose ist sehr schwierig zu diagnostizieren. Die Diagnose erfolgt über Bluttests und / oder Untersuchungen von Gelenkflüssigkeit und Rückenmarksliquor. Je frühzeitiger die Borrelliose erkannt ist, umso wirkungsvoller lässt sie sich mit Antibiotika bekämpfen. Insofern sollten Sie bei unspezifischen Lahmheiten nicht zögern, Ihren Hund in unserer Praxis vorzustellen. Für den Hund gibt es eine wirkungsvolle Schutzimpfung gegen Borreliose. Anaplasmose (Ehrlichiose) Der Erreger gelangt mit dem Speichel ins Blut und zerstört die weißen Blutkörperchen, zusätzlich befällt er Lymphknoten, Milz und Leber, von dort aus kann er auch andere Organe befallen. Klinisch zeigen sich dicke Lymphknoten, hohes Fieber, Veränderungen im Blutbild. Mit einer strikten Behandlung mit Antibiotika lassen sich die Erregen abtöten. Wie schütze ich mein Tier vor Zecken? Borreliose -Impfung: Seit vielen Jahren wird eine vorbeugende Impfung beim Hund angewandt. Es ist gelungen, einen Impfstoff zu entwickeln, der zu 80 &#8211; 90 % gegen die bei uns wichtigen Borrelienstämme schützt. Durch die Impfung werden Antikörper im Blut des Hundes gebildet, die die Borrelien daran hindern aus dem Darm der Zecke, indem sie wohnen, in den Speichel der Zecke hochzuwandern. So können sie beim Biß nicht in das Blut des Hundes wandern. Die Antikörper bauen sich jedoch mit der Zeit ab, sodass es wichtig ist die Impfung regelmäßig zu wiederholen.Schema der Borrelien &#8211; Impfung: Grundimmunisierung: zweimalige Impfung ab 12. Lebenswoche und 2-3 Wochen später 1. Wiederholungsimpfung: 6 Monate nach der Grundimmunisierung 2. Wiederholungsimpfung: 6 Monate nach der ersten Wiederholungsimpfung 3. Jährliche Wiederholungsimpfungen Spot-on-Präparate: Die Mittel, die hierfür auf dem Markt sind, haben sich bewährt und sind für das Tier gut verträglich. Wir empfehlen spot- on &#8211; Präparate, wenige Tropfen einer Lösung werden auf die Haut aufgetragen, innerhalb eines Tages dringt der Wirkstoff in die tieferen Schichten ein und wirkt dort bis zu 4 Wochen. Sie können Ihren Liebling weiterhin unbedenklich streicheln und auch ein Regenguß oder gelegentliches Bad hebt die Wirkung nicht auf. Diese Präparate haben eine abschreckende Wirkung und Zecken, die sich trotzdem verbeißen, sterben ab innerhalb der ersten 24-48 Stunden ab.Es ist ratsam, diese Präparate in der Praxis zu erwerben, denn schließlich haben wir TierärztInnen die besten Erfahrungen, welche neuen Mittel unbedenklich eingesetzt werden können.Der sicherste Weg zum Schutz unserer lieben Vierbeiner ist daher die Borreliose Schutzimpfung verbunden mit einer guten regelmäßigen Zeckenprophylaxe vor der Zeckensaison. Auch Katzen benötigen eine Zeckenprophylaxe. Siehe auch Artikel Borreliose Schutz-Impfung</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.rogalla-rummel.de/wissenswertes/achtung-zecken-uebertraeger-von-borreliose-und-fsme-und-anaplasmose/">Achtung Zecken &#8211; Überträger von Borreliose und FSME und Anaplasmose</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.rogalla-rummel.de">Dr. Rogalla + Dr. Rummel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Frühling naht und damit werden die Zecken als gefährliche Krankheitsüberträger für Mensch und Tier wieder aktiv.<br />
Im Gegensatz zum Flohbefall, der bei uns ganzjährig erfolgt, kommt es zum Zeckenbefall hauptsächlich von März bis Juni und dann wieder von September bis Oktober, weil die Zecken abhängig sind von einer feuchten Umgebungstemperatur von 17 – 25°.<br />
In den ganz trockenen, heißen Monaten sind sie weniger aktiv, in der Regel nur am frühen Vormittag und am frühen Abend. Deswegen sind diese Zeiten für Spaziergänge in gefährdeten Gebieten zu vermeiden.<br />
Mit dem Klimawandel ist das Zeckenproblem größer geworden, in wärmeren Wintern sind sie inzwischen sogar ganzjährig zu finden.</p>
<p>Zecken leben je nach Entwicklungsstufe in unterschiedlichen Höhen im Gras oder Gestrüpp der Wälder oder Parkanlagen.</p>
<p><img loading="lazy" src="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2015/03/akt_jahr_zecken.jpg" alt="Zecken" width="131" height="221" align="left" border="0" hspace="20" />Sie entwickeln sich aus den Eiern, welche die vollgesogenen Zeckenweibchen zu Hunderten ablegen<br />
(das Gelege einer Zecke umfasst ungefähr 3000 Eier!) über ein Larven- und Nymphenstadium zur adulten Zecke.<br />
In jedem Stadium wird Blut gesaugt. Die Entwicklung kann sehr schnell in wenigen Wochen oder auch langsam bis zu 3 Jahren erfolgen. Das ist abhängig davon, ob die Zecke einen geeigneten Wirt zum Blutsaugen findet.</p>
<p><b>Zecken sind sehr gefährliche Krankheitsüberträger.<br />
Hauptüberträger ist der gemeine Holzbock (ixodes ricinus), den es bei uns in Europa am häufigsten gibt.</b></p>
<p><br style="clear: both;" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Es werden drei verschiedene Infektionskrankheiten durch diese Zeckenart übertragen.</b></p>
<ol>
<li><b>Am längsten bekannt ist die FSME<br />
(<span class="rot">F</span>rüh<span class="rot">s</span>ommer<span class="rot">m</span>eningo<span class="rot">e</span>nzephalitis)</b>, die übertragen wird durch Viren, die sich im Speichel der Zecke befinden.</li>
<li><b>Am weitesten verbreitet ist allerdings die Borreliose<br />
(Lyme &#8211; Desease)</b>. In Deutschland erkranken pro Jahr 60.000 -100.000 Menschen neu. Die <span class="rot">Borrelien</span> (spiralförmige Bakterien) werden ebenfalls beim Saugakt der Zecke mit ihrem Speichel übertragen. Sie leben im Darm der Zecke.</li>
<li><b>Erst in jüngster Zeit entdeckt wurde, dass die Anaplasmose<br />
(Ehrlichiose) auch von dieser Zeckenart übertragen wird.<br />
</b>Der Erreger ist die Rickettsie Anaplasma phagozytophilia.<br />
8 -20 Tage nach dem Zeckenbiß treten die ersten Symptome auf. Wird die Krankheit bei Ausbruch nicht sofort behandelt, kann sie zum Tod führen.</li>
</ol>
<h2>FSME (Gehirnhautentzündung)</h2>
<p>tritt nur in bestimmten Gebieten Deutschlands auf. <b>Nur für Menschen gibt es zur Vorbeugung gegen diese Art der Zeckenkrankheit eine Schutzimpfung</b>, Ihren Liebling können Sie aber durch Zeckenprophylaxe schützen. Symptome sind neurologische Störungen wie Verhaltensänderungen, Aggressionen oder Anfälle.</p>
<h2>Borrelliose</h2>
<ul>
<li>Beim Menschen tritt nach dem Biß einer infizierten Zecke eine Hautrötung / Wanderröte auf, dieses Symptom ist eindeutig und beweisend für eine Infektion.</li>
<li>Beim Hund ist das nicht der Fall und die Erkrankung geht einher mit unspezifischen Symptomen wie gestörtes Allgemeinbefinden, Appetitlosigkeit, Fieber.</li>
<li>Gelenkentzündungen mit wechselnden Lahmheiten zeigen sich häufig.</li>
<li>Später treten schwerwiegebde Schäden am Nervensystem, Herz oder Nieren auf</li>
<li>Problematisch ist, dass sich die Krankheit erst nach Monaten entwickelt, so dass der Zusammenhang zwischen Zeckenbiß und Symptom oft vergessen ist.</li>
<li>Die Borreliose ist sehr schwierig zu diagnostizieren. Die Diagnose erfolgt über Bluttests und / oder Untersuchungen von Gelenkflüssigkeit und Rückenmarksliquor. Je frühzeitiger die Borrelliose erkannt ist, umso wirkungsvoller lässt sie sich mit Antibiotika bekämpfen.</li>
<li>Insofern sollten Sie bei unspezifischen Lahmheiten nicht zögern, Ihren Hund in unserer Praxis vorzustellen.</li>
<li><b><b>Für den Hund gibt es eine wirkungsvolle Schutzimpfung gegen Borreliose.</b></b></li>
</ul>
<h2>Anaplasmose (Ehrlichiose)</h2>
<p>Der Erreger gelangt mit dem Speichel ins Blut und zerstört die weißen Blutkörperchen, zusätzlich befällt er Lymphknoten, Milz und Leber, von dort aus kann er auch andere Organe befallen. Klinisch zeigen sich dicke Lymphknoten, hohes Fieber, Veränderungen im Blutbild. Mit einer strikten Behandlung mit Antibiotika lassen sich die Erregen abtöten.</p>
<h2>Wie schütze ich mein Tier vor Zecken?</h2>
<ol>
<li><b>Borreliose -Impfung:<br />
</b>Seit vielen Jahren wird eine vorbeugende Impfung beim Hund angewandt. Es ist gelungen, einen Impfstoff zu entwickeln, der zu 80 &#8211; 90 % gegen die bei uns wichtigen Borrelienstämme schützt. Durch die Impfung werden Antikörper im Blut des Hundes gebildet, die die Borrelien daran hindern aus dem Darm der Zecke, indem sie wohnen, in den Speichel der Zecke hochzuwandern. So können sie beim Biß nicht in das Blut des Hundes wandern.<br />
Die Antikörper bauen sich jedoch mit der Zeit ab, sodass es wichtig ist die Impfung regelmäßig zu wiederholen.<b>Schema der Borrelien &#8211; Impfung:</b></p>
<table border="0" cellspacing="2" cellpadding="5">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" bgcolor="#ffa001"><span style="color: #000000;"><b>Grundimmunisierung:</b></span></td>
<td valign="top" bgcolor="#ffa001"><span style="color: #000000;"><b>zweimalige Impfung<br />
ab 12. Lebenswoche und 2-3 Wochen später</b></span></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" nowrap="nowrap" bgcolor="#21c1eb"><span style="color: #000000;"><b>1. Wiederholungsimpfung:</b></span></td>
<td valign="top" bgcolor="#21c1eb"><span style="color: #000000;"><b>6 Monate nach der Grundimmunisierung</b></span></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" bgcolor="#21c1eb"><span style="color: #000000;"><b>2. Wiederholungsimpfung:</b></span></td>
<td valign="top" bgcolor="#21c1eb"><span style="color: #000000;"><b>6 Monate nach der ersten Wiederholungsimpfung</b></span></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" valign="top" bgcolor="#eb1515"><span style="color: #000000;"><b>3. Jährliche Wiederholungsimpfungen</b></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</li>
<li><b>Spot-on-Präparate:</b><br />
Die Mittel, die hierfür auf dem Markt sind, haben sich bewährt und sind für das Tier gut verträglich. Wir empfehlen spot- on &#8211; Präparate, wenige Tropfen einer Lösung werden auf die Haut aufgetragen, innerhalb eines Tages dringt der Wirkstoff in die tieferen Schichten ein und wirkt dort bis zu 4 Wochen. Sie können Ihren Liebling weiterhin unbedenklich streicheln und auch ein Regenguß oder gelegentliches Bad hebt die Wirkung nicht auf. Diese Präparate haben eine abschreckende Wirkung und Zecken, die sich trotzdem verbeißen, sterben ab innerhalb der ersten 24-48 Stunden ab.Es ist ratsam, diese Präparate in der Praxis zu erwerben, denn schließlich haben wir TierärztInnen die besten Erfahrungen, welche neuen Mittel unbedenklich eingesetzt werden können.<b>Der sicherste Weg zum Schutz unserer lieben Vierbeiner ist daher die Borreliose Schutzimpfung verbunden mit einer guten regelmäßigen Zeckenprophylaxe vor der Zeckensaison.<br />
Auch Katzen benötigen eine Zeckenprophylaxe.</b></li>
</ol>
<p><b>Siehe auch Artikel<br />
<a href="https://www.rogalla-rummel.de/wissenswertes/borreliose-schutz-impfung/">Borreliose Schutz-Impfung</a></b></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.rogalla-rummel.de/wissenswertes/achtung-zecken-uebertraeger-von-borreliose-und-fsme-und-anaplasmose/">Achtung Zecken &#8211; Überträger von Borreliose und FSME und Anaplasmose</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.rogalla-rummel.de">Dr. Rogalla + Dr. Rummel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
