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	<title>Vorsorgeuntersuchung Archive - Dr. Rogalla + Dr. Rummel</title>
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	<description>Das Wohlergehen Ihrer kleinen und großen Tiere liegt uns am Herzen</description>
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		<title>Neues zum Seniorcheck beim Hund</title>
		<link>https://www.rogalla-rummel.de/wissenswertes/neues-zum-seniorcheck-beim-hund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frauadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2020 11:40:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das medizinische Wissen um unsere Haustiere vergrößert sich stetig und auch in der medizinischen Versorgung machen wir große Fortschritte. Das erweiterte Wissen, die weiter entwickelten Diagnosemöglichkeiten, gekoppelt mit der Wirkung neuer Medikamente lassen unsere Hunde viel älter werden. Was können wir tun, damit unsere vierbeinigen Freunde auch gesund älter werden? Laut Leitlinien der neuesten Forschung werden folgende Parameter empfohlen: Dass die Blutuntersuchung zur Altersvorsorge gehört, ist jedem verantwortungsvollem Hundebesitzer bewusst, wir wollen hier die wissenschaftlich empfohlenen Basisdaten benennen. Blutstatus, Glucose, Calzium, Gesamtprotein, Albumin, Harnstoff, Kreatinin, zusätzlich inzwischen SDMA, ein Parameter zur Früherkennung von Niereninsuffizienz, er reagiert bedeutend früher als der Kreatininwert. SDMA steigt schon bei einer Nierenfunktionseinschränkung von 30% an, sehr viel früher als Kreatinin. Allerdings ist dieser Parameter extrem sensibel und darf nicht überinterpretiert werden, es empfiehlt sich stets eine Überprüfung, ob die Nierenfunktion tatsächlich dauerhaft eingeschränkt ist. Zusätzlich kann eine Bestimmung des Protein-Kreatinin-Quotienten im Urin die Diagnose sichern. Die Überprüfung der Schilddrüsenwerte ist bekannt, zumal unsere älteren Hunde zu 75% eine Unterfunktion aufweisen. Rechtzeitig therapiert, macht diese Krankheit unserem Freund dann keine Probleme mehr – ganz im Gegenteil – er wird deutlich munterer und agiler. Ergänzend zur Herzuntersuchung mittels Röntgen und Ultraschall können im Vorfeld oft schon übers Blut kardiale Probleme erkannt werden. Die Biomarker NT-pro BNP und c-Troponin I bei anscheinend symptomlosen älteren Hunden waren in einer Studie von 305 Hunden bei knapp einem Viertel der untersuchten Tiere erhöht. Von diesen Hunden wurden 32 weiterführend untersucht und bei 31 Hunden von diesen 32 Hunden konnte eine Herzkrankheit bestätigt werden, so dass eine Therapie ihnen helfen konnte. Nachträglich bestätigten die Besitzer, dass Ihnen an ihrem Hund doch Veränderungen aufgefallen waren, aber sie diese einfach dem höheren Alter zugeschrieben hatten. Die Veränderungen sind tatsächlich in der Regel sehr schleichend und nicht leicht zu erkennen. Der alte Hund ist anfälliger, daher gehört auch die Urin- und Kotuntersuchung (auf Würmer und insbesondere Giardien) zu den Routineparametern. &#160; Siehe auch: Vorsorgeuntersuchung&#160; beim älteren Hund</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.rogalla-rummel.de/wissenswertes/neues-zum-seniorcheck-beim-hund/">Neues zum Seniorcheck beim Hund</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.rogalla-rummel.de">Dr. Rogalla + Dr. Rummel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das medizinische Wissen um unsere Haustiere vergrößert sich stetig und auch in der medizinischen Versorgung machen wir große Fortschritte. Das erweiterte Wissen, die weiter entwickelten Diagnosemöglichkeiten, gekoppelt mit der Wirkung neuer Medikamente lassen unsere Hunde viel älter werden.</p>
<h3>Was können wir tun, damit unsere vierbeinigen Freunde auch gesund älter werden?</h3>
<h3>Laut Leitlinien der neuesten Forschung werden folgende Parameter empfohlen:</h3>
<p>Dass die Blutuntersuchung zur Altersvorsorge gehört, ist jedem verantwortungsvollem Hundebesitzer bewusst, wir wollen hier die wissenschaftlich empfohlenen Basisdaten benennen.</p>
<p>Blutstatus, Glucose, Calzium, Gesamtprotein, Albumin, Harnstoff, Kreatinin, zusätzlich inzwischen SDMA, ein Parameter zur Früherkennung von Niereninsuffizienz, er reagiert bedeutend früher als der Kreatininwert.</p>
<p>SDMA steigt schon bei einer Nierenfunktionseinschränkung von 30% an, sehr viel früher als Kreatinin. Allerdings ist dieser Parameter extrem sensibel und darf nicht überinterpretiert werden, es empfiehlt sich stets eine Überprüfung, ob die Nierenfunktion tatsächlich dauerhaft eingeschränkt ist.</p>
<p>Zusätzlich kann eine Bestimmung des Protein-Kreatinin-Quotienten im Urin die Diagnose sichern.</p>
<p>Die Überprüfung der Schilddrüsenwerte ist bekannt, zumal unsere älteren Hunde zu 75% eine Unterfunktion aufweisen. Rechtzeitig therapiert, macht diese Krankheit unserem Freund dann keine Probleme mehr – ganz im Gegenteil – er wird deutlich munterer und agiler.</p>
<p>Ergänzend zur Herzuntersuchung mittels Röntgen und Ultraschall können im Vorfeld oft schon übers Blut kardiale Probleme erkannt werden.</p>
<p>Die Biomarker NT-pro BNP und c-Troponin I bei anscheinend symptomlosen älteren Hunden waren in einer Studie von 305 Hunden bei knapp einem Viertel der untersuchten Tiere erhöht.</p>
<p>Von diesen Hunden wurden 32 weiterführend untersucht und bei 31 Hunden von diesen 32 Hunden konnte eine Herzkrankheit bestätigt werden, so dass eine Therapie ihnen helfen konnte. Nachträglich bestätigten die Besitzer, dass Ihnen an ihrem Hund doch Veränderungen aufgefallen waren, aber sie diese einfach dem höheren Alter zugeschrieben hatten. Die Veränderungen sind tatsächlich in der Regel sehr schleichend und nicht leicht zu erkennen.</p>
<p>Der alte Hund ist anfälliger, daher gehört auch die Urin- und Kotuntersuchung (auf Würmer und insbesondere Giardien) zu den Routineparametern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Siehe auch: <a href="https://www.rogalla-rummel.de/wissenswertes/vorsorgeuntersuchung-beim-aelteren-hund/">Vorsorgeuntersuchung&nbsp; beim älteren Hund</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vorsorgeuntersuchungen bei der älteren Katze</title>
		<link>https://www.rogalla-rummel.de/wissenswertes/vorsorgeuntersuchungen-bei-der-aelteren-katze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frauadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 May 2015 19:27:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ältere Katze]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorgeuntersuchunge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Amerikanische Untersuchungen weisen darauf hin, dass in den letzten 13 Jahren sich die Population der Katzen, die über 6 Jahre alt sind, verdoppelt hat – eine Tendenz, die auch wir in Deutschland und in unserer Praxis beobachten: unsere Katzenlieblinge werden immer älter. Unsere Senioren erreichen ein Durchschnittsalter von 15 – 20 Jahren, das ist eine lange Zeit, die sie uns begleiten und die Bindung und Freundschaft zu unseren Lieblingen ist sehr eng geworden. Dass unsere Lieblinge ein so hohes Alter auch möglichst beschwerdefrei erreichen, erfordert allerdings eine enge Zusammenarbeit zwischen Ihnen als Besitzer und uns als Tierärztinnen. Alter an sich ist keine Krankheit, doch der Alterungsprozess bedingt eine Reihe von komplexen physiologischen Veränderungen, die das Verhalten und die Gesundheit unserer geriatrischen Patienten beeinflussen. Ihre Katze altert fast unmerklich an Ihrer Seite. Die ersten Anzeichen sind minimal, es gibt leichte Verhaltensänderungen wie anderes Fress – oder Trinkverhalten, plötzlich wird die Katzentoilette anders benutzt, manchmal auch daneben gemacht, ihr Liebling ist fauler geworden etc&#8230;.. Sie haben sich daran gewöhnt und schieben solche Veränderungen unweigerlich aufs Alter. Doch man darf nicht alles aufs Alter schieben, viele Veränderungen sind Anzeichen einer ernsthaften Erkrankung und können wieder verbessert werden und somit wird die Lebensqualität Ihrer Katze erheblich gesteigert. Unabdingbare Voraussetzung dafür ist allerdings, dass rechtzeitig und natürlich auch angemessen medizinisch interveniert wird. Katzen zeigen ihre Altersveränderungen zwischen dem 7. bis 10. Lebensjahr, viele aber auch erst ab dem 12. Lebensjahr. Die älteren Katzen medizinisch zu monitoren ist eine große Herausforderung, denn unsere Patienten leiden an chronischen Krankheiten , z.B. Niereninsuffizienz , die sich nicht heilen, aber doch verbessern lassen, und zusätzlich haben sie i.d.R. mehr als ein medizinisches Problem, so dass wir die Risiken und Vorteile der Behandlung sorgfältig abwägen müssen. Außerdem verarbeitet das alte Tier Medikamente anders als eine junge Katze. Das ist besonders der Fall, wenn das Medikament über das erkrankte Organ abgebaut wird. Hier müssen die Dosierungen genau auf das erkrankte Tier berechnet werden, da normale Dosen durchaus toxisch wirken können. Wir orientieren uns in unserer Praxis an den Richtlinien der AAFP (Amerikanische Vereinigung der Felinen (Katzen-) Praktiker). Dieser Standard sollte in der Betreuung aller älteren Katzen gewahrt werden. Ziel ist es, die gesundheitlichen Risikofaktoren zu erkennen und zu kontrollieren, Krankheiten schon in der vorklinischen Phase zu entdecken, diese gesundheitlichen Fehlfunktionen wieder zu korrigieren und eventuelle verbleibende Funktionsstörungen zu behandeln, auf dass unsere Seniorpatienten weiterhin ein langes Leben mit hoher Lebensqualität führen können. Es wird empfohlen, dieses Gesundheitsvorsorgeprogramm je nach Zustand der Katze zwischen dem 7. bis 11. Lebensjahr zu beginnen. Natürlich werden die Untersuchungen von uns je nach individueller Situation verändert und angepasst und mit Ihnen abgestimmt. Diese Richtlinien garantieren ein Maximum an medizinischem Standard. Bei den Untersuchungen muss natürlich unterschieden werden zwischen Senior- Katzen mit klinischen Symptomen und ohne klinische Symptome. Die Grunduntersuchung ist gleich, doch je nach Symptomatik entscheiden wir dann, in welche Richtung weitere Untersuchungen erfolgen müssen. So kann durchaus eine ausführliche Herzuntersuchung mit EKG und / oder Ultraschall erforderlich werden, oder bei einem anderen Patienten ist eine Röntgenuntersuchung und / oder ein Ultraschall des Bauchraumes nötig. Gesundheitsvorsorge bei Senior – Katzen Ausführliche klinische Untersuchung und Aufnahme aller Verhaltensänderungen (z.B. Änderung der Futteraufnahme, vermehrte Lautäußerungen in der Nacht) des kleinen Patienten – oft sind es Kleinigkeiten, die uns Tierärztinnen hellhörig machen Gewichtskontrolle Möglichst eine Vorstellung des Patienten in der Praxis 2x jährlich Ausgewählte diagnostische Tests zumindest 1x jährlich Ausführliche Blutuntersuchung Bestimmung der Schilddrüsenwerte Große Urinanalyse Blutdruckmessung evtl. Leukose und FIV – Test bei Risikokatzen falls erforderlich weiterführende Untersuchungen wie Röntgen, Ultraschall, EKG, Herzultraschall mit Farbdoppler, Biopsien &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2015/05/sarangha.jpg" rel="attachment wp-att-5062"><img loading="lazy" class="alignleft size-medium wp-image-5062" src="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2015/05/sarangha-300x225.jpg" alt="sarangha" width="300" height="225" srcset="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2015/05/sarangha-300x225.jpg 300w, https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2015/05/sarangha-768x576.jpg 768w, https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2015/05/sarangha.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Amerikanische Untersuchungen weisen darauf hin, dass in den letzten 13 Jahren sich die Population der Katzen, die über 6 Jahre alt sind, verdoppelt hat – eine Tendenz, die auch wir in Deutschland und in unserer Praxis beobachten: unsere Katzenlieblinge werden immer älter.<br />
Unsere Senioren erreichen ein Durchschnittsalter von 15 – 20 Jahren, das ist eine lange Zeit, die sie uns begleiten und die Bindung und Freundschaft zu unseren Lieblingen ist sehr eng geworden.<br />
Dass unsere Lieblinge ein so hohes Alter auch möglichst beschwerdefrei erreichen, erfordert allerdings eine enge Zusammenarbeit zwischen Ihnen als Besitzer und uns als Tierärztinnen.</p>
<p><b>Alter an sich ist keine Krankheit, doch der Alterungsprozess bedingt eine Reihe von komplexen <a href="https://www.rogalla-rummel.de/wissenswertes/altersbedingte-veraenderungen-bei-der-katze/">physiologischen Veränderungen</a>, die das Verhalten und die Gesundheit unserer geriatrischen Patienten beeinflussen.<br />
</b>Ihre Katze altert fast unmerklich an Ihrer Seite. Die ersten Anzeichen sind minimal, es gibt leichte Verhaltensänderungen wie anderes Fress – oder Trinkverhalten, plötzlich wird die Katzentoilette anders benutzt, manchmal auch daneben gemacht, ihr Liebling ist fauler geworden etc&#8230;..<br />
Sie haben sich daran gewöhnt und schieben solche Veränderungen unweigerlich aufs Alter.</p>
<p><b>Doch man darf nicht alles aufs Alter schieben, viele Veränderungen sind Anzeichen einer ernsthaften Erkrankung und können wieder verbessert werden und somit wird die Lebensqualität Ihrer Katze erheblich gesteigert.<br />
</b>Unabdingbare Voraussetzung dafür ist allerdings, dass rechtzeitig und natürlich auch angemessen medizinisch interveniert wird.<br />
Katzen zeigen ihre Altersveränderungen zwischen dem 7. bis 10. Lebensjahr, viele aber auch erst ab dem 12. Lebensjahr.</p>
<p><b>Die älteren Katzen medizinisch zu monitoren ist eine große Herausforderung</b>, denn unsere Patienten leiden an chronischen Krankheiten , z.B. <a href="https://www.rogalla-rummel.de/wissenswertes/chronische-niereninsuffizienz-cni-bei-der-katze/">Niereninsuffizienz</a> , die sich nicht heilen, aber doch verbessern lassen, und zusätzlich haben sie i.d.R. mehr als ein medizinisches Problem, so dass wir die Risiken und Vorteile der Behandlung sorgfältig abwägen müssen.<br />
Außerdem verarbeitet das alte Tier Medikamente anders als eine junge Katze. Das ist besonders der Fall, wenn das Medikament über das erkrankte Organ abgebaut wird. Hier müssen die Dosierungen genau auf das erkrankte Tier berechnet werden, da normale Dosen durchaus toxisch wirken können.<br />
Wir orientieren uns in unserer Praxis an den Richtlinien der AAFP (Amerikanische Vereinigung der Felinen (Katzen-) Praktiker).<br />
Dieser Standard sollte in der Betreuung aller älteren Katzen gewahrt werden.</p>
<p><b>Ziel ist es, die gesundheitlichen Risikofaktoren zu erkennen und zu kontrollieren, Krankheiten schon in der vorklinischen Phase zu entdecken, diese gesundheitlichen Fehlfunktionen wieder zu korrigieren und eventuelle verbleibende Funktionsstörungen zu behandeln, auf dass unsere Seniorpatienten weiterhin ein langes Leben mit hoher Lebensqualität führen können.<br />
</b>Es wird empfohlen, dieses Gesundheitsvorsorgeprogramm je nach Zustand der Katze zwischen dem 7. bis 11. Lebensjahr zu beginnen. Natürlich werden die Untersuchungen von uns je nach individueller Situation verändert und angepasst und mit Ihnen abgestimmt.<br />
<b>Diese Richtlinien garantieren ein Maximum an medizinischem Standard.</b></p>
<p>Bei den Untersuchungen muss natürlich unterschieden werden zwischen Senior- Katzen mit klinischen Symptomen und ohne klinische Symptome.<br />
Die Grunduntersuchung ist gleich, doch je nach Symptomatik entscheiden wir dann, in welche Richtung weitere Untersuchungen erfolgen müssen.<br />
So kann durchaus eine ausführliche Herzuntersuchung mit EKG und / oder Ultraschall erforderlich werden, oder bei einem anderen Patienten ist eine Röntgenuntersuchung und / oder ein Ultraschall des Bauchraumes nötig.</p>
<h3>Gesundheitsvorsorge bei Senior – Katzen</h3>
<ul style="list-style-type: disc;">
<li>Ausführliche klinische Untersuchung und Aufnahme aller Verhaltensänderungen (z.B. Änderung der Futteraufnahme, vermehrte Lautäußerungen in der Nacht) des kleinen Patienten – oft sind es Kleinigkeiten, die uns Tierärztinnen hellhörig machen</li>
<li>Gewichtskontrolle</li>
<li>Möglichst eine Vorstellung des Patienten in der Praxis 2x jährlich</li>
<li>Ausgewählte diagnostische Tests zumindest 1x jährlich
<ul style="list-style-type: circle;">
<li>Ausführliche Blutuntersuchung</li>
<li>Bestimmung der Schilddrüsenwerte</li>
<li>Große Urinanalyse</li>
<li>Blutdruckmessung</li>
<li>evtl. <a href="https://www.rogalla-rummel.de/wissenswertes/katzenleukaemie-oder-leukose/">Leukose und FIV – Test</a> bei Risikokatzen</li>
<li>falls erforderlich weiterführende Untersuchungen wie Röntgen, Ultraschall, EKG, Herzultraschall mit Farbdoppler, Biopsien &#8230;</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.rogalla-rummel.de/wissenswertes/vorsorgeuntersuchungen-bei-der-aelteren-katze/">Vorsorgeuntersuchungen bei der älteren Katze</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.rogalla-rummel.de">Dr. Rogalla + Dr. Rummel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vorsorgeuntersuchung beim älteren Hund</title>
		<link>https://www.rogalla-rummel.de/wissenswertes/vorsorgeuntersuchung-beim-aelteren-hund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frauadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 May 2015 19:23:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[älterer Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorgeuntersuchung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die medizinische Entwicklung hat in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht. Davon profitieren auch unsere vierbeinigen Freunde. Nicht nur beim Menschen ist eine deutliche Zunahme des Alters festzustellen, auch in der Tiermedizin hat der Anteil der alten Patienten deutlich zugenommen. So können große Hunde durchaus 16 Jahre alt werden und die kleineren Rassen schaffen oft 17 – 18 Jahre ohne zu leiden. Das hat natürlich viel mit der Medizinischen Vorsorge zu tun. Wir sind heutzutage viel besser als früher in der Lage unsere alten Patienten zu unterstützen. Wir werden oft gefragt: „Wie alt ist mein Hund in Menschenalter gerechnet?“ Früher sagte man pauschal, dass ein Hundejahr sieben Menschenjahre entspricht, aber das ist nicht so! Untersuchungen haben ergeben, dass kleine Rassen statistisch älter werden als große Rassen, aber Mischlingshunde genauso alt werden wie Rassehunde, durchtrainierte Hunde länger leben, dicke Hunde früher sterben. Grundsätzlich können wir sagen: das erste Hundejahr entspricht etwa 14 Menschenjahren fünf Hundejahre entsprechen 40 Menschenjahren zehn Hundejahre sind mit 65 Menschenjahren vergleichbar Ein zehnjähriger, gesunder Hund ist aber in der Regel noch viel leistungsfähiger als ein 65-jähriger Mensch, dafür aber das Altersstadium des Hundes im Vergleich zu uns nur relativ kurz . Natürlich spielen beim Tier ebenso wie beim Menschen Erbfaktoren eine große Rolle für die Lebenserwartung, aber wesentlicher für die Lebensdauer sind die Haltungsbedingungen und die medizinische Fürsorge – Alter allein ist keine Erkrankung – und der Hund kann ebenso wie der Mensch fit und vor allem schmerzfrei durchs Alter gehen! Altersabhängige Erkrankungen: Mit zunehmendem Alter verändert sich der Körper. Magen und Darm arbeiten langsamer, Verdauungsprobleme treten auf, der Bedarf an Nährstoffen ändert sich. Nieren und Leber sind weniger belastbar und können erkranken (Leber- und Niereninsuffizienz), die Hormonversorgung des Körpers unterliegt Schwankungen und Stoffwechselkrankheiten können sich ausprägen (Diabetes mellitus, Schildrüsenunterfunktion) Die Herzleistung wird schwächer und es können sich Kreislaufprobleme entwickeln. Die Muskeln des Bewegungsapparates werden schlaffer, dadurch kommt es zu Verschleißerscheinungen an Gelenken und Wirbelsäule, die arthrotisch umgebaut werden. Arthrose, das wissen alle, führen zu Schmerzen. Hündinnen, die nicht kastriert sind, entwickeln im Alter leichter eine eitrige Gebärmutterentzündung, Rüden eine Prostatahyperplasie oder Prostatakrebs Außerdem sind ältere Hunde anfälliger für tumoröse Erkrankungen, wie z.B. Milztumor, Lungentumor, Hautkrebs, Brustkrebs…. Die Zähne brauchen noch mehr Pflege: Zahnstein und Parodontose und Entzündungen der Maulhöhle nehmen zu Die Sinnesleistungen lassen nach, die Augen verlieren an Sehkraft, es tritt grauer Star auf der Hund wird schwerhörig, nur der Geruchssinn bleibt erstaunlich lange sehr gut erhalten Auch die Gedächtnisleistung lässt nach, der Hund wird „tüdeliger“, d.h., wir beobachten durchaus auch Demenzausfälle bei unseren vierbeinigen Freunden Aber nicht alle Veränderungen und Abweichungen im Verhalten sollten aufs Alter geschoben werden Jeder Hundebesitzer erkennt die Zeichen des Alterns bei seinem Gefährten. Die Augen sind trüb, um die Schnauze werden die Haare weiß, die Sprungkraft hat nachgelassen und Tollen und Toben gehört immer seltener zum Repertoire des kleinen Freundes, vielmehr sucht er lieber ein ruhiges Eckchen und auch seine Schlafperioden haben sich verlängert. Das ist normal. Aber der alternde Hund braucht die vermehrte Aufmerksamkeit von Frauchen und Herrchen, denn nicht alle Veränderungen sind zwingend Altersanzeichen, sie können auch durchaus die ersten Anzeichen von gravierenden Erkrankungen sein. Gerade bei den „ Alterserkrankungen „ sind die ersten Anzeichen der Erkrankung sehr langsam schleichend und können leicht übersehen werden. Und hier heißt es: wehret den Anfängen. Rechtzeitige gründliche Senioruntersuchungen sind eine wichtige Vorraussetzung altersbedingte Krankheiten frühzeitig zuerkennen. Dazu gehören ab dem 7. Lebensjahr (bei kleineren Rassen ab dem 8. Lebensjahr) zusätzlich zur gründlichen Allgemeinuntersuchung: Regelmäßige ausführliche Blutkontrollen, vor allem zur Kontrolle der Nieren- und Leberfunktion Bestimmung der Schilddrüsenwerte Jährlicher Ultraschall des Bauchraums, um Veränderungen an den Organen zu erkennen ( Milz, Leber, Prostata ) Bei gefährdeten Rassen auch eine jährliche Ultraschalluntersuchung des Herzens, insbesondere bei Hunden , die bei Aufregung stark hecheln und immer wieder „ anhüsteln “ Blutdruckmessung Die Gangbildanalyse auf Schmerzen Viele Altersbeschwerden sind behandelbar All diese Untersuchungen helfen, die Alterserkrankungen frühzeitig zu entdecken, um sie dann erfolgversprechend zu behandeln. So sind Herz – Kreislaufprobleme mit guten Herzmedikamenten zu beheben und auch der langsame Verlust der Filtrationskraft der Nieren kann verbessert werden. Die Leber kann wie die Niere medikamentös und diätetisch unterstützt werden. Kein Hund muß heute mehr an Schmerzen leiden, hier können wir die Hunde mit guten Schmerzmitteln, der Goldakupunktur oder Nadelakupunktur behandeln. Schmerzen im Alter sind überflüssig! Dem Muskelabbau kann mit gezielter Physiotherapie und aufbauenden Medikamenten entgegengearbeitet werden. Rechtzeitig erkannte Tumore können operiert werden. Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt unserer tierärztlichen Möglichkeiten, dass der ältere Hund trotz körperlicher Einschränkungen seine letzte Lebensphase bei hoher Lebensqualität verbringt. Erst wenn wir wissen, wie fit Ihr Hund noch ist und in welcher Form sich seine Schwächen bemerkbar machen, können wir ihm helfen, sein Leben zu erleichtern. Auch Sie können ihm täglich helfen, sei es durch Zeichengebung oder eine Trillerpfeife bei Hörschwäche, eine Einstieghilfe ins Auto bei Arthrose, Anleinen im Dunkeln bei Sehschwäche oder ein dem Alter angepasstes Seniorfutter. Am allerwichtigsten bleibt aber die Bewegung an der frischen Luft- mäßig, aber regelmäßig und Ihre Aufmerksamkeit und Ihre Fürsorge, wozu auch unsere medizinische Unterstützung zählt. &#160; Siehe auch: Neues zum Seniorcheck beim Hund</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.rogalla-rummel.de/wissenswertes/vorsorgeuntersuchung-beim-aelteren-hund/">Vorsorgeuntersuchung beim älteren Hund</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.rogalla-rummel.de">Dr. Rogalla + Dr. Rummel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b><u><br />
<img loading="lazy" class="alignleft wp-image-5057 size-full" src="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2015/05/vorsorge.jpg" alt="vorsorge" width="255" height="181"></u></b>Die medizinische Entwicklung hat in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht. Davon profitieren auch unsere vierbeinigen Freunde. Nicht nur beim Menschen ist eine deutliche Zunahme des Alters festzustellen, auch in der Tiermedizin hat der Anteil der alten Patienten deutlich zugenommen. So können große Hunde durchaus 16 Jahre alt werden und die kleineren Rassen schaffen oft 17 – 18 Jahre<br />
ohne zu leiden.<br />
Das hat natürlich viel mit der <b>Medizinischen Vorsorge</b> zu tun. Wir sind heutzutage viel besser als früher in der Lage unsere alten Patienten zu unterstützen.<br />
Wir werden oft gefragt: „Wie alt ist mein Hund in Menschenalter gerechnet?“<br />
Früher sagte man pauschal, dass ein Hundejahr sieben Menschenjahre entspricht, aber das ist nicht so!</p>
<p>Untersuchungen haben ergeben, dass kleine Rassen statistisch älter werden als große Rassen, aber Mischlingshunde genauso alt werden wie Rassehunde, durchtrainierte Hunde länger leben, dicke Hunde früher sterben.<br />
Grundsätzlich können wir sagen:</p>
<ul style="list-style-type: disc;">
<li>das <b>erste</b> Hundejahr entspricht etwa <b>14</b> Menschenjahren</li>
<li><b>fünf</b> Hundejahre entsprechen <b>40</b> Menschenjahren</li>
<li><b>zehn</b> Hundejahre sind mit <b>65</b> Menschenjahren vergleichbar</li>
</ul>
<p>Ein zehnjähriger, gesunder Hund ist aber in der Regel noch viel leistungsfähiger als ein 65-jähriger Mensch, dafür aber das<br />
Altersstadium des Hundes im Vergleich zu uns nur relativ kurz .<br />
Natürlich spielen beim Tier ebenso wie beim Menschen Erbfaktoren eine große Rolle für die Lebenserwartung, aber wesentlicher für die Lebensdauer sind die Haltungsbedingungen und die medizinische Fürsorge – <span class="rot"><b>Alter allein ist</b> keine Erkrankung</span> – und der Hund kann ebenso wie der Mensch <b><span class="rot">fit und vor allem schmerzfrei durchs Alter gehen!</span></b></p>
<h3>Altersabhängige Erkrankungen:</h3>
<p>Mit zunehmendem Alter verändert sich der Körper.</p>
<ul style="list-style-type: disc;">
<li>Magen und Darm arbeiten langsamer, Verdauungsprobleme treten auf, der Bedarf an Nährstoffen ändert sich.</li>
<li>Nieren und Leber sind weniger belastbar und können erkranken (Leber- und Niereninsuffizienz),</li>
<li>die Hormonversorgung des Körpers unterliegt Schwankungen und Stoffwechselkrankheiten können sich ausprägen (Diabetes mellitus, Schildrüsenunterfunktion)</li>
<li>Die Herzleistung wird schwächer und es können sich Kreislaufprobleme entwickeln.</li>
<li>Die Muskeln des Bewegungsapparates werden schlaffer, dadurch kommt es zu Verschleißerscheinungen an Gelenken und Wirbelsäule, die arthrotisch umgebaut werden. Arthrose, das wissen alle, führen zu Schmerzen.</li>
<li>Hündinnen, die nicht kastriert sind, entwickeln im Alter leichter eine eitrige Gebärmutterentzündung, Rüden eine Prostatahyperplasie oder Prostatakrebs</li>
<li>Außerdem sind ältere Hunde anfälliger für tumoröse Erkrankungen, wie z.B. Milztumor, Lungentumor, Hautkrebs, Brustkrebs….</li>
<li>Die Zähne brauchen noch mehr Pflege: Zahnstein und Parodontose und Entzündungen der Maulhöhle nehmen zu</li>
<li>Die Sinnesleistungen lassen nach, die Augen verlieren an Sehkraft, es tritt grauer Star auf</li>
<li>der Hund wird schwerhörig, nur der Geruchssinn bleibt erstaunlich lange sehr gut erhalten</li>
<li>Auch die Gedächtnisleistung lässt nach, der Hund wird „tüdeliger“, d.h., wir beobachten durchaus auch Demenzausfälle bei unseren vierbeinigen Freunden</li>
</ul>
<h3>Aber nicht alle Veränderungen und Abweichungen im Verhalten sollten aufs Alter geschoben werden</h3>
<p>Jeder Hundebesitzer erkennt die Zeichen des Alterns bei seinem Gefährten. Die Augen sind trüb, um die Schnauze werden die Haare weiß, die Sprungkraft hat nachgelassen und Tollen und Toben gehört immer seltener zum Repertoire des kleinen Freundes, vielmehr sucht er lieber ein ruhiges Eckchen und auch seine Schlafperioden haben sich verlängert. Das ist normal.<br />
Aber der alternde Hund braucht die vermehrte Aufmerksamkeit von Frauchen und Herrchen, denn nicht alle Veränderungen sind zwingend Altersanzeichen, sie können auch durchaus die ersten Anzeichen von gravierenden Erkrankungen sein.<br />
Gerade bei den „ Alterserkrankungen „ sind die ersten Anzeichen der Erkrankung sehr langsam schleichend und können leicht übersehen werden.<br />
Und hier heißt es: wehret den Anfängen.<br />
<b><span class="rot">Rechtzeitige gründliche Senioruntersuchungen sind eine wichtige Vorraussetzung altersbedingte Krankheiten frühzeitig zuerkennen.</span></b><br />
Dazu gehören ab dem 7. Lebensjahr (bei kleineren Rassen ab dem 8. Lebensjahr) <b>zusätzlich</b> zur gründlichen Allgemeinuntersuchung:</p>
<ul style="list-style-type: disc;">
<li>Regelmäßige ausführliche Blutkontrollen, vor allem zur Kontrolle der Nieren- und Leberfunktion</li>
<li>Bestimmung der Schilddrüsenwerte</li>
<li>Jährlicher Ultraschall des Bauchraums, um Veränderungen an den Organen zu erkennen ( Milz, Leber, Prostata )</li>
<li>Bei gefährdeten Rassen auch eine jährliche Ultraschalluntersuchung des Herzens, insbesondere bei Hunden , die bei Aufregung stark hecheln und immer wieder „ anhüsteln “</li>
<li>Blutdruckmessung</li>
<li>Die Gangbildanalyse auf Schmerzen</li>
</ul>
<h3>Viele Altersbeschwerden sind behandelbar</h3>
<p>All diese Untersuchungen helfen, die Alterserkrankungen frühzeitig zu entdecken, um sie dann erfolgversprechend zu behandeln.<br />
So sind Herz – Kreislaufprobleme mit guten Herzmedikamenten zu beheben und auch der langsame Verlust der Filtrationskraft der Nieren kann verbessert werden.<br />
Die Leber kann wie die Niere medikamentös und diätetisch unterstützt werden.<br />
Kein Hund muß heute mehr an Schmerzen leiden, hier können wir die Hunde mit guten Schmerzmitteln, der Goldakupunktur oder Nadelakupunktur behandeln. Schmerzen im Alter sind überflüssig!<br />
Dem Muskelabbau kann mit gezielter Physiotherapie und aufbauenden Medikamenten entgegengearbeitet werden.<br />
Rechtzeitig erkannte Tumore können operiert werden.<br />
<b>Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt unserer tierärztlichen Möglichkeiten, dass der ältere Hund trotz körperlicher Einschränkungen seine letzte Lebensphase bei hoher Lebensqualität verbringt.<br />
</b></p>
<div style="width: 464px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" src="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2015/05/wiss_vorsorge_hund_02.jpg" alt="" width="454" height="319" border="0"><p class="wp-caption-text">Akupunkturbehandlung wird gut angenommen von unseren Senioren</p></div>
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Erst wenn wir wissen, wie fit Ihr Hund noch ist und in welcher Form sich seine Schwächen bemerkbar machen, können wir ihm helfen, sein Leben zu erleichtern.<br />
Auch Sie können ihm täglich helfen, sei es durch Zeichengebung oder eine Trillerpfeife bei Hörschwäche, eine Einstieghilfe ins Auto bei Arthrose, Anleinen im Dunkeln bei Sehschwäche oder ein dem Alter angepasstes Seniorfutter.<br />
Am allerwichtigsten bleibt aber die Bewegung an der frischen Luft- mäßig, aber regelmäßig und Ihre Aufmerksamkeit und Ihre Fürsorge, wozu auch unsere medizinische Unterstützung zählt.</p>
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<p><strong>Siehe auch: <a href="https://www.rogalla-rummel.de/wissenswertes/neues-zum-seniorcheck-beim-hund/">Neues zum Seniorcheck beim Hund</a></strong></p>
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