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	<title>Rüde Archive - Dr. Rogalla + Dr. Rummel</title>
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	<description>Das Wohlergehen Ihrer kleinen und großen Tiere liegt uns am Herzen</description>
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		<title>Prostataleiden des älteren Rüden &#8211; Januar 2008</title>
		<link>https://www.rogalla-rummel.de/falldesmonats/prostataleiden-des-aelteren-rueden-januar-2008/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frauadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 11:02:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[älterer Rüde]]></category>
		<category><![CDATA[Prostataleiden]]></category>
		<category><![CDATA[Rüde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tarek aus Hungen ist inzwischen geschätzte 8 Jahre alt. Das erste Mal kam er zu uns, weil er an Gelenkbeschwerden litt. Seine Hüfte und Knie waren arthrotisch verändert, und so hatte er Schmerzen beim Laufen. Dr. Rogalla konnte ihm mit der Goldakupunktur helfen, und er kann mit seinem Frauchen wieder ausgedehnte Spaziergänge unternehmen. Von Zeit zu Zeit sahen wir ihn für seine Routineuntersuchungen wieder: Seine Blutwerte wurden kontrolliert und auch ein Herzultraschall wurde durchgeführt. Wir waren sehr zufrieden, mit Tarek war alles in Ordnung. Doch vor wenigen Tagen erschien Frau Dahlin mit ihrem Tarek, weil sie helles Blut im Urin entdeckt hatte. Der Verdacht einer Blasenentzündung konnte ausgeschlossen werden. Die Ultraschalluntersuchung zeigte deutlich eine viel zu große Prostata, die zudem noch zystische Veränderungen aufwies. Dr. Rogalla besprach mit Frau Dahlin ausführlich die möglichen Behandlungsformen. Nachdem das Für und Wider einer hormonellen Behandlung und einer Kastration erwogen wurde, wurde für Tarek der chirurgische Eingriff gewählt. Immerhin ist er doch schon ein Herr im fortgeschrittenem Alter, sodass Frau Dahlin nicht das Risiko der Entwicklung eines Prostatatumors eingehen wollte. Bei der Kastration verkleinert sich die Prostata innerhalb weniger Wochen und das Risiko der Entwicklung eines Tumors verringert sich bedeutsam. So wurde für Tarek ein Operationstermin vereinbart, Frau Dahlin wollte nur das Beste für ihren Schatz und so erhielt er eine leichte Sedation direkt mit der Infusion ins Blut. Tarek schlief schnell ein und er wurde sofort intubiert, sodass er an die Narkosemaschine angeschlossen werden konnte. Die Überwachung der Narkose erfolgte mit Herzmonitor und Pulsoxymeter. Die Kastration ist ein Routineeingriff. Da wir Tarek gut kennen und wissen, dass er keinen Kragen toleriert , wurde die Kastrationsnaht verdeckt durchgeführt, so dass er nicht lecken konnte. Nach dem Eingriff blieb Frau Dahlin im Aufwachraum noch ein wenig bei Tarek sitzen, bis er wieder laufen konnte. Beim Weg ins Auto war er noch ein wenig benommen, doch zu Hause angekommen ging es schon viel besser. Trotzdem musste er den Tag über ruhen. Tarek war inzwischen noch einmal zur Nachuntersuchung in der Praxis. Ihm geht es super! Frau Dahlin war sehr zufrieden mit der Entscheidung, denn ihr ist aufgefallen, dass Tarek nach dem Eingriff viel aufgeweckter und vitaler ist. Sie vermutet, das er vorher doch schon unter der vergrößerten Prostata gelitten hat, auch wenn sich keine Symptome gezeigt haben. Aus diesem Grund empfehlen wir auch immer wieder 1x jährlich die Kontrolluntersuchung der Prostata beim älteren Rüden. Wir sind immer bemüht, Krankheiten vorsorglich zu entdecken, bevor sie dem Tier Leiden zufügen. Siehe auch: Wissenswertes: Erkrankung der Prostata</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.rogalla-rummel.de/falldesmonats/prostataleiden-des-aelteren-rueden-januar-2008/">Prostataleiden des älteren Rüden &#8211; Januar 2008</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.rogalla-rummel.de">Dr. Rogalla + Dr. Rummel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" loading="lazy" src="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2008/01/akt_fall_200801_01.jpg" alt="" width="251" height="268" align="left" border="0" hspace="10" vspace="5" />Tarek aus Hungen ist inzwischen geschätzte 8 Jahre alt. Das erste Mal kam er zu uns, weil er an Gelenkbeschwerden litt.<br />
Seine Hüfte und Knie waren arthrotisch verändert, und so hatte er Schmerzen beim Laufen. <a href="https://www.rogalla-rummel.de/#rogalla">Dr. Rogalla</a> konnte ihm mit der <a href="https://www.rogalla-rummel.de/schwerpunkte/akupunktur/">Goldakupunktur</a> helfen, und er kann mit seinem Frauchen wieder ausgedehnte Spaziergänge unternehmen.<br />
Von Zeit zu Zeit sahen wir ihn für seine Routineuntersuchungen wieder:<br />
Seine Blutwerte wurden kontrolliert und auch ein <a href="https://www.rogalla-rummel.de/falldesmonats/prostataleiden-des-aelteren-rueden-januar-2008/#">Herzultraschall</a> wurde durchgeführt. Wir waren sehr zufrieden, mit Tarek war alles in Ordnung.<br />
Doch vor wenigen Tagen erschien Frau Dahlin mit ihrem Tarek, weil sie helles Blut im Urin entdeckt hatte. Der Verdacht einer Blasenentzündung konnte ausgeschlossen werden.<br />
Die Ultraschalluntersuchung zeigte deutlich eine viel zu große Prostata, die zudem noch zystische Veränderungen aufwies.<br />
Dr. Rogalla besprach mit Frau Dahlin ausführlich die möglichen Behandlungsformen. Nachdem das Für und Wider einer hormonellen Behandlung und einer <a href="https://www.rogalla-rummel.de/falldesmonats/kastration-des-rueden-maerz-2006/">Kastration</a><br />
erwogen wurde, wurde für Tarek der chirurgische Eingriff gewählt. Immerhin ist er doch schon ein Herr im fortgeschrittenem Alter, sodass Frau Dahlin nicht das Risiko der Entwicklung eines Prostatatumors eingehen wollte.</p>
<div style="width: 454px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2008/01/akt_fall_200801_02.jpg" alt="" width="444" height="328" border="0" /><p class="wp-caption-text">Lage der Prostata /seitliche Röntgenaufnahme P= Prostata B= Blase (Foto Werbung Virbac)</p></div>
<p><b>Bei der Kastration verkleinert sich die Prostata innerhalb weniger Wochen und das Risiko der Entwicklung eines Tumors verringert sich bedeutsam.</b><br />
So wurde für Tarek ein Operationstermin vereinbart, Frau Dahlin wollte nur das Beste für ihren Schatz und so erhielt er eine leichte Sedation direkt mit der Infusion<br />
ins Blut.<br />
Tarek schlief schnell ein und er wurde sofort intubiert, sodass er an die Narkosemaschine angeschlossen werden konnte. Die Überwachung der <a href="https://www.rogalla-rummel.de/wissenswertes/narkose/">Narkose</a> erfolgte mit Herzmonitor und <a href="https://www.rogalla-rummel.de/informationen-zu-medizinischen-geraeten/">Pulsoxymeter</a>.<br />
Die Kastration ist ein Routineeingriff.<br />
Da wir Tarek gut kennen und wissen, dass er keinen Kragen toleriert , wurde die Kastrationsnaht verdeckt durchgeführt, so dass er nicht lecken konnte.<br />
Nach dem Eingriff blieb Frau Dahlin im Aufwachraum noch ein wenig bei Tarek sitzen, bis er wieder laufen konnte. Beim Weg ins Auto war er noch ein wenig benommen, doch zu Hause angekommen ging es schon viel besser. Trotzdem musste er den Tag über ruhen.<br />
Tarek war inzwischen noch einmal zur Nachuntersuchung in der Praxis. Ihm geht es super!<br />
Frau Dahlin war sehr zufrieden mit der Entscheidung, denn ihr ist aufgefallen, dass <b>Tarek nach dem Eingriff viel aufgeweckter und vitaler ist</b>. Sie vermutet, das er vorher doch schon unter der vergrößerten Prostata gelitten hat, auch wenn sich keine Symptome gezeigt haben.<br />
<b>Aus diesem Grund empfehlen wir auch immer wieder 1x jährlich die Kontrolluntersuchung der Prostata beim älteren Rüden. Wir sind immer bemüht, Krankheiten vorsorglich zu entdecken, bevor sie dem Tier Leiden zufügen.</b></p>
<p>Siehe auch: Wissenswertes: <a href="https://www.rogalla-rummel.de/wissenswertes/erkrankung-der-prostata/">Erkrankung der Prostata</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kastration des Rüden &#8211; März 2006</title>
		<link>https://www.rogalla-rummel.de/falldesmonats/kastration-des-rueden-maerz-2006/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frauadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Mar 2006 12:29:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kastration]]></category>
		<category><![CDATA[Rüde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Foxi ist ein Jahr alt und sein Frauchen; Frau Mahr, hat sich zur Kastration entschlossen. Natürlich wird vorher ein Untersuchungstermin bei Dr. Rummel ausgemacht, um noch Fragen zu diesem Eingriff zu besprechen und um den Gesundheitszustandzustand von „Foxi“ zu überprüfen. Foxi ist kerngesund und der Narkosetermin wird vereinbart. Frauchen hat sich für eine Injektionsnarkose &#8211; dabei wird das Narkosemittel über einen Venenverweilkatheter (Braunüle) direkt ins Blut verabreicht &#8211; entschieden. Bevor die Braunüle gelegt wird, erhält der Kleine eine Beruhigungsspritze in den Po. Foxi schläft genau wie die kleine Paula in einem ruhigen Raum auf dem Arm von Frauchen ein und wird erst in den Operationvorbereitungsraum geholt, als er schon ganz schläfrig geworden ist. Nun wird der Venenverweilkatheter in die Vene geschoben, die Infusion zur Kreislaufstabilisierung angeschlossen und über diesen Zugang die Narkose vertieft und das Schmerzmittel zur sofortigen Wirkung direkt in die Vene verabreicht. Wie bei der Hündin muß auch beim Rüden das Operationsfeld freirasiert werden. Nach diesen Vorbereitungen wird der kleine Foxi in den Operationsraum getragen. Dr. Rogalla führt die Kastration wie im Kastrationsartikel beschrieben durch. Schon wenig später – als Foxi versucht aufzustehen- wird er seinem glücklichem Frauchen wieder übergeben. Alles ist überstanden. &#160; Foxi ist noch etwas benommen vom Narkosemittel, doch am nächsten Tag kommt er schon wieder schwanz- wedelnd in die Praxis. Natürlich muß er bis zum Fädenziehen (10 Tage nach der Operation) einen Trichter tragen, da er unter keinen Umständen die Naht beknabbern darf. Siehe auch: Wissenswertes: Kastration des Rüden</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.rogalla-rummel.de/falldesmonats/kastration-des-rueden-maerz-2006/">Kastration des Rüden &#8211; März 2006</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.rogalla-rummel.de">Dr. Rogalla + Dr. Rummel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<table style="height: 267px;" width="437">
<tbody>
<tr>
<td><img decoding="async" loading="lazy" class=" alignnone" src="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2006/03/akt_fall_200603_01.jpg" alt="Foxi" width="211" height="223" border="0" /></td>
<td><img decoding="async" loading="lazy" class=" alignnone" src="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2006/03/akt_fall_200603_02.jpg" alt="Foxi" width="139" height="231" border="0" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><b><br />
</b>Foxi ist ein Jahr alt und sein Frauchen; Frau Mahr, hat sich zur Kastration entschlossen.<br />
Natürlich wird vorher ein Untersuchungstermin bei Dr. Rummel ausgemacht, um noch Fragen zu diesem Eingriff zu besprechen und um den Gesundheitszustandzustand von „Foxi“ zu überprüfen.<br />
Foxi ist kerngesund und der Narkosetermin wird vereinbart. Frauchen hat sich für eine Injektionsnarkose &#8211; dabei wird das Narkosemittel über einen Venenverweilkatheter (Braunüle) direkt ins Blut verabreicht &#8211; entschieden.<br />
Bevor die Braunüle gelegt wird, erhält der Kleine eine <a href="https://www.rogalla-rummel.de/wissenswertes/zahnkrankheiten/#narkoserisiko">Beruhigungsspritze</a> in den Po.<br />
Foxi schläft genau wie die kleine Paula in einem ruhigen Raum auf dem Arm von Frauchen ein und wird erst in den Operationvorbereitungsraum geholt, als er schon ganz schläfrig geworden ist. Nun wird der Venenverweilkatheter in die Vene geschoben, die Infusion zur Kreislaufstabilisierung angeschlossen und über diesen Zugang die Narkose vertieft und das Schmerzmittel zur sofortigen Wirkung direkt in die Vene verabreicht.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class=" alignleft" src="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2006/03/akt_fall_200603_03.jpg" alt="Foxi" width="188" height="309" border="0" /><br />
<a href="https://www.rogalla-rummel.de/falldesmonats/kastration-der-huendin-februar-2006/">Wie bei der Hündin</a> muß auch beim Rüden das Operationsfeld freirasiert werden. Nach diesen Vorbereitungen wird der kleine Foxi in den Operationsraum getragen. Dr. Rogalla führt die Kastration wie im Kastrationsartikel beschrieben durch. Schon wenig später – als Foxi versucht aufzustehen- wird er seinem glücklichem Frauchen wieder übergeben. Alles ist überstanden.</p>
<div style="clear:both;"></div>
<div style="width: 193px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://www.rogalla-rummel.de/wp-content/uploads/2006/03/akt_fall_200603_04.jpg" alt="Foxi" width="183" height="292" border="0" /><p class="wp-caption-text">Foxi kommt mit seinem Trichter super klar</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foxi ist noch etwas benommen vom Narkosemittel, doch am nächsten Tag kommt er schon wieder schwanz- wedelnd in die Praxis.<br />
Natürlich muß er bis zum Fädenziehen<br />
(10 Tage nach der Operation) einen Trichter tragen, da er unter keinen Umständen die Naht beknabbern darf.</p>
<div style="clear:both;"></div>
<p><b><a href="https://www.rogalla-rummel.de/wissenswertes/kastration-des-rueden/">Siehe auch: Wissenswertes: Kastration des Rüden</a></b></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.rogalla-rummel.de/falldesmonats/kastration-des-rueden-maerz-2006/">Kastration des Rüden &#8211; März 2006</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.rogalla-rummel.de">Dr. Rogalla + Dr. Rummel</a>.</p>
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